Weihnachtsessen

Kaum etwas verbindet Menschen so verlässlich wie ein gemeinsames Essen. Zu Weihnachten gilt das noch einmal mehr. Der Tisch ist gedeckt, die Kerzen brennen, und irgendwo in der Küche brodelt und brutzelt es seit Stunden. Dieses Bild kennen die meisten aus der eigenen Kindheit, und viele tragen es als stilles Ideal mit sich, auch wenn das eigene Weihnachtsessen heute ganz anders aussieht.

Was auf den Tisch kommt, ist dabei gar nicht so entscheidend, wie es manchmal scheint. Ob Gänsebraten mit Rotkohl, Kartoffelsalat mit Würstchen oder ein elegantes Drei-Gänge-Menü: Das Weihnachtsessen ist weniger ein Gericht als ein Versprechen. Das Versprechen, dass dieser Abend besonders wird. Auf dieser Seite findest du alles, was du dafür brauchst, von klassischen Rezeptideen und Weinbegleitung über die Planung eines stressfreien Festtags bis hin zu den schönsten Weihnachtstraditionen aus aller Welt.

Inhaltsverzeichnis

Weihnachtsessen

Das Weihnachtsessen: Mehr als nur ein Festmahl

Ein delikates Weihnachtsmenü ist einer der Höhepunkte des Weihnachtsfestes. Ob daheim oder in einem Restaurant, das Weihnachtsessen hat Tradition und gehört ebenso zu dieser besinnlichen Zeit wie der Tannenbaum. Auf die Frage, welches das ideale Weihnachtsdinner sei, gehen die Meinungen weit auseinander. Inzwischen gibt es eine Vielzahl schmackhafter Speisen, die sich hervorragend dafür eignen. Dabei sind die klassischen Menüs unangefochtene Sieger unter den Weihnachtsessen, denn sie vereinen Zeitlosigkeit mit Tradition.

Was das Weihnachtsessen von einem gewöhnlichen Festessen unterscheidet, ist nicht in erster Linie das Gericht selbst, sondern die Erwartung, die damit verbunden ist. Kein anderes Essen im Jahr ist so aufgeladen mit Erinnerungen, Familienritualen und stillen Erwartungen. Manche Familien essen seit Jahrzehnten dasselbe, und genau das ist der Punkt. Der Duft von Rotkohl, der schon nachmittags durch das Haus zieht, oder das Zischen der Würstchen in der Pfanne, diese Geräusche und Gerüche sind für viele Menschen der eigentliche Beginn von Weihnachten.

Beliebteste und traditionelle Weihnachtsgerichte

Grundsätzlich gilt: Ein Weihnachtsessen sollte dem eigenen Geschmack entsprechen. Trotzdem gibt es Gerichte, die über Generationen hinweg immer wieder auf den Tisch kommen und ihren Platz in der deutschen Weihnachtstradition fest behauptet haben.

Eines der beliebtesten Weihnachtsessen ist Kartoffelsalat mit Würstchen. Dieses unkomplizierte Gericht ist traditionell, lässt sich in zahllosen Variationen zubereiten und versprüht eine Wärme und Geselligkeit, die aufwendigere Menüs manchmal vermissen lassen. Viele Familien streiten bis heute liebevoll darüber, ob der Kartoffelsalat mit Mayonnaise oder mit Essig und Öl angemacht gehört. Beides hat seine Berechtigung, und beides schmeckt nach Heiligabend.

Das älteste Weihnachtsgericht ist der Karpfen blau. Er stammt aus dem Mittelalter, als der Heilige Abend noch den Höhepunkt der Fastenzeit bildete, bevor am ersten Weihnachtstag wieder geschlemmt wurde. Bis heute ist er ein gängiges Weihnachtsessen, das sich mit Petersilienkartoffeln, Meerrettich und einem gut gekühlten Riesling großer Beliebtheit erfreut. Wer ihn noch nie probiert hat, unterschätzt ihn meistens.

Am bekanntesten und zugleich festlichsten ist der Gänsebraten. Dieses traditionelle Gericht gehört seit dem 17. Jahrhundert zu den gefragtesten Festessen in Deutschland. Wer auf eine schonende Garung, hochwertiges Fleisch und eine aromatische Füllung aus Äpfeln, Majoran und Beifuß achtet, bekommt mit Knödeln und Rotkohl ein Gericht, das kaum etwas Weihnachtlicheres zu bieten hat. Viele bevorzugen statt der Gans lieber die etwas handlichere Ente, die vorzugsweise mit Kirsch- oder Orangensauce serviert wird.

Herzhafte Schmorbraten und Wildgerichte mit frischen Pilzen und Spätzle zählen ebenfalls zu den großen Klassikern der Weihnachtsküche. Reh, Hirsch oder Wildschwein haben in den Wintermonaten Saison und bringen einen unverwechselbaren Charakter auf den Tisch, der zu keiner anderen Jahreszeit so gut passt wie jetzt.

Vorspeisen: Der erste Eindruck zählt

Wer ein mehrgängiges Weihnachtsmenü plant, sollte der Vorspeise mehr Aufmerksamkeit schenken als üblich. Sie gibt den Ton für den ganzen Abend vor und entscheidet darüber, ob die Gäste entspannt und neugierig in den Hauptgang gehen oder schon nach der ersten Runde satt sind.

Bewährt haben sich leichte, elegante Einstiege:

  • Räucherlachs auf Blinis mit Crème fraîche und Kapern ist ein Klassiker, der zuverlässig funktioniert und sich vollständig vorbereiten lässt.

  • Wildsuppe oder Kürbiscremesuppe wärmt von innen und passt stimmungsmäßig perfekt in die Vorweihnachtszeit. Eine gute Suppe braucht keine aufwendige Garnitur.

  • Pasteten und Terrinen vom Wild oder von der Gänsestopfleber sind festlich, lassen sich einen Tag vorher zubereiten und nehmen dem Kochstress am Festtag etwas die Schärfe.

  • Garnelen-Cocktail oder gegrillte Jakobsmuscheln setzen einen modernen, leichten Akzent als Einstieg in ein elegantes Menü.

Grundregel für die Vorspeise: lieber zu klein als zu groß. Der Hauptgang verdient den meisten Hunger.

Der Hauptgang: Von Gans bis Fondue

Der Hauptgang ist das Herzstück des Weihnachtsessens, und hier scheiden sich die Geister am deutlichsten. Die einen bestehen auf der großen Gans, die stundenlang im Ofen schmort. Die anderen schwören auf Fondue oder Raclette, weil diese Gerichte das gemeinsame Essen zum Ereignis machen. Beim Fondue sitzt man zusammen, wartet aufeinander, redet und lacht. Das ist eine Form von Weihnachten, die nichts mit dem Rezept zu tun hat, aber alles mit dem Abend.

Für die Planung des Hauptganges lohnt es sich, die Gästeliste im Blick zu behalten. Ein Gänsebraten für zwölf Personen ist logistisch deutlich anspruchsvoller als ein Raclette-Abend für dieselbe Gruppe. Wer nicht stundenlang in der Küche stehen möchte, fährt mit einem guten Schmorbraten besser, der sich bereits am Vortag vorbereiten und am Festtag nur noch aufwärmen lässt.

Wichtige Überlegungen beim Hauptgang:

  • Garzeit und Timing: Gans und Ente brauchen je nach Größe drei bis fünf Stunden im Ofen. Plane die Ofenzeit rückwärts vom gewünschten Servierzeitpunkt.

  • Beilagen vorbereiten: Rotkohl, Klöße und Soßen lassen sich wunderbar am Vortag zubereiten. Das erspart am Heiligabend erheblichen Stress.

  • Fleischqualität: Bei einem Gericht wie Gänsekeulen oder Wildschmorbraten macht die Qualität des Ausgangsprodukts den größten Unterschied. Kaufe wenn möglich beim regionalen Metzger oder direkt beim Geflügelhof.

Dessert und Abschluss: Süßer Ausklang

Nach einem opulenten Weihnachtshauptgang braucht es beim Dessert keine weitere Wucht, sondern Leichtigkeit. Ein schweres Schokoladenmousse nach einer Gans wirkt schnell erdrückend. Besser sind frische, säuerliche oder cremige Abschlüsse, die den Gaumen reinigen und den Abend sanft ausklingen lassen.

Zu den beliebtesten Weihnachtsdesserts zählen Mousse au Chocolat in kleinen Portionen, Bratapfel mit Vanillesoße, der das ganze Haus mit Zimt und Gewürznelken parfümiert, und Panettone oder Stollen, die als kleine Scheibe zum Kaffee serviert werden. Wer es besonders elegant mag, reicht ein Ingwer-Parfait oder eine Zimtpanna cotta mit Pflaumenmus. Beide lassen sich hervorragend am Vortag zubereiten.

Die passenden Weine zum Weihnachtsmenü

Die richtige Weinbegleitung kann ein gutes Weihnachtsessen nochmals aufwerten. Dabei muss es keine teure Rarität sein. Ein paar Grundregeln helfen bei der Auswahl:

  • Zur Gans: Pinot Noir aus dem Burgund oder aus Baden harmoniert ausgezeichnet mit dem kräftigen Geschmack des Geflügels. Wer Weißwein bevorzugt, greift zu einem vollmundigen Grauburgunder.

  • Zum Karpfen: Ein trockener Riesling von der Mosel oder aus der Pfalz ist die klassische und richtige Wahl. Die Säure des Rieslings schneidet durch den fetten Eigengeschmack des Fisches.

  • Zum Wildgericht: Hier darf der Wein Charakter haben. Ein Spätburgunder, ein kräftiger Syrah oder ein gereifter Barolo passen hervorragend zu Reh oder Hirsch.

  • Zum Fondue: Trockener Weißwein, etwa Fendant aus dem Wallis oder ein Schweizer Chasselas, ist die traditionelle Wahl. Alternativ funktioniert ein leichter Grüner Veltliner sehr gut.

  • Zum Dessert: Ein Glas Eiswein, Sauternes oder ein edelsüßer Trockenbeerenauslese setzt einen festlichen Schlusspunkt.

Wer keinen Alkohol trinkt oder für Kinder plant, sind warmer Apfelpunsch, Zimtmilch oder selbst gemachter Holunderblütensirup mit Mineralwasser würdige Alternativen, die genauso festlich wirken können.

Vegetarische und vegane Alternativen

Weihnachten ohne Fleisch bedeutet keinen Verzicht, wenn man die richtigen Zutaten wählt. In den letzten Jahren sind vegetarische und vegane Weihnachtsgerichte deutlich besser und kreativer geworden, und viele davon haben inzwischen das Zeug zum neuen Familienklassiker.

Besonders bewährt haben sich gefüllte Zwiebeln oder Paprika mit Linsen, Nüssen und winterlichen Gewürzen, ein Kürbis-Wellington als elegante Alternative zum klassischen Beef Wellington, sowie Sellerie-Schnitzel mit Pilzrahmsauce und Spätzle. Für den festlichen Rahmen eines Drei-Gänge-Menüs eignen sich diese Gerichte ausgezeichnet, weil sie handwerklich anspruchsvoll sind und am Tisch genauso viel hermachen wie ein Braten.

Wer in einer Runde kocht, in der ein Teil der Gäste Fleisch isst und ein anderer nicht, setzt am besten auf ein flexibles Konzept: Beilagen und Vorspeisen, die für alle passen, und zwei verschiedene Hauptgänge, die gleichzeitig serviert werden können.

Weihnachtsessen im Restaurant: Was du wissen solltest

Immer mehr Familien und Paare verbringen das Weihnachtsessen bewusst außer Haus. Der Reiz liegt auf der Hand: keine Kochstress, kein Abwasch, und man sitzt in einem schön dekorierten Raum, ohne selbst einen Finger gerührt zu haben. Was dabei oft unterschätzt wird, ist die Notwendigkeit einer sehr frühzeitigen Reservierung. Beliebte Restaurants sind an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen häufig schon Wochen im Voraus ausgebucht.

Ein paar Dinge solltest du bei der Planung im Hinterkopf behalten:

  • Viele Restaurants bieten an Weihnachten ausschließlich ein festes Menü an, keine À-la-carte-Auswahl. Informiere dich vorher, ob das Menü auch für alle Gäste passt, besonders bei Unverträglichkeiten oder vegetarischen Wünschen.

  • Die Preise an Weihnachten liegen oft spürbar über dem normalen Niveau. Ein Weihnachtsmenü im Restaurant kostet pro Person häufig zwischen 60 und 120 Euro, mitunter mehr.

  • Kleiderordnungen sind selten streng vorgegeben, aber in gehobenen Restaurants ist ein gepflegtes Erscheinungsbild selbstverständlich. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Weihnachtsessen planen: Zeitplan und Organisation

Das Weihnachtsessen scheitert selten am Rezept. Es scheitert meistens an der Planung. Wer an Heiligabend nachmittags damit anfängt, gleichzeitig Soße anzusetzen, Klöße zu formen und die Gans in den Ofen zu schieben, erlebt einen stressigen Abend. Dabei lässt sich fast alles mit ein bisschen Vorausplanung entschärfen.

Ein bewährter Zeitplan für ein klassisches Drei-Gänge-Menü mit Gänsekeule:

  • 2 Tage vorher: Rotkohl zubereiten, er schmeckt aufgewärmt deutlich besser. Einkaufsliste abarbeiten und alle haltbaren Zutaten kaufen.

  • 1 Tag vorher: Vorspeise vorbereiten und kühl stellen. Dessert herstellen. Gans würzen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

  • Am Festtag, mittags: Gans rechtzeitig in den Ofen, Garzeit großzügig kalkulieren. Klöße vorbereiten.

  • 2 Stunden vor dem Essen: Tisch eindecken, Wein öffnen und temperieren, Rotkohl aufwärmen.

  • 30 Minuten vor dem Essen: Klöße garen, Soße abschmecken, Vorspeise anrichten.

Wer diese Struktur einhält, sitzt am Heiligabend entspannt am Tisch, anstatt in der Küche zu schwitzen, während die anderen schon im Wohnzimmer sitzen.

Klassische Eleganz statt Dekadenz: Das richtige Outfit

Zu dem perfekten Weihnachtsessen gehört, neben dem richtigen Menü, auch die passende Kleidung. Gemäß der kalten Jahreszeit sollte das festliche Outfit warm sein. Die Balance aus Schlichtheit und Glamour ist hierbei entscheidend. Dezente Mode in dunklen Farbnuancen präsentiert Stilbewusstsein und lässt sich durch auffälligere Accessoires gekonnt akzentuieren.

Wer daheim feiert, darf gerne Kleidung tragen, die bequem ist, ein schicker Pullover oder ein feines Strickkleid zum Beispiel. Beim Weihnachtsessen im Restaurant empfiehlt sich dagegen ein edler Anzug, gerne in lässiger Form ohne Krawatte, oder für Damen ein moderner Overall mit eleganter Spitze.

Ein hilfreicher Gedanke beim Zusammenstellen des Outfits: Weihnachten ist kein Anlass für modische Experimente. Was gut sitzt, ruhig wirkt und zum Anlass passt, ist immer die bessere Wahl als etwas, das auffällt, aber nicht stimmig ist. Tiefe Rottöne, Flaschengrün, Dunkelblau und klassisches Schwarz mit goldenem Accessoire funktionieren zuverlässig und sehen auf Fotos noch Jahre später gut aus.

Weihnachtsessen in anderen Ländern

Was in Deutschland als selbstverständliches Weihnachtsessen gilt, ist anderswo völlig unbekannt. Ein Blick über die Grenze zeigt, wie unterschiedlich die kulinarischen Weihnachtstraditionen weltweit sind.

In Großbritannien steht Roast Turkey mit Cranberry-Sauce, Rosenkohl und Yorkshire Pudding im Mittelpunkt. Der Truthahn hat dort den Gänsebraten im 20. Jahrhundert weitgehend verdrängt. Abgeschlossen wird das Mahl mit dem traditionellen Christmas Pudding, einem schweren Fruchtpudding, der oft schon Wochen vorher angesetzt und kurz vor dem Servieren flambiert wird.

In Italien feiert man die Vigilia, den Heiligen Abend, traditionell mit einem reinen Fischmenü. Sieben verschiedene Fischgerichte sollen es nach alter Überlieferung sein. Bacalà, Tintenfisch, Garnelen und Muscheln in verschiedenen Zubereitungen bilden ein üppiges Mahl, das leichter ist als der deutsche Gänsebraten, aber kaum weniger festlich.

In Skandinavien dominiert der Julbord, ein reich gedecktes Buffet mit Hering in verschiedenen Marinaden, geräuchertem Lachs, Köttbullar, Janssons Frestelse (ein Kartoffelauflauf mit Sardellen) und Risbröd. Die Auswahl ist riesig, und man kehrt mehrmals zum Buffet zurück.

In den USA ist Thanksgiving das eigentliche Festessen, aber Weihnachten kommt mit gebratenem Schinken, Prime Rib oder Truthahn nicht weit dahinter. Regionalen Unterschiede sind dort deutlicher ausgeprägt als in Deutschland.

Häufige Fragen rund ums Weihnachtsessen

Was koche ich, wenn ich wenig Zeit habe?

Kartoffelsalat mit Würstchen ist nach wie vor eine vollkommen legitime Wahl und bei vielen Familien Herzensangelegenheit. Wer etwas festlicher wirken möchte, ohne stundenlang zu kochen, greift zu einem guten Lachs aus dem Ofen mit Dillsauce und Salzkartoffeln. Fertig in 30 Minuten, festlich genug für jeden Tisch.

Wie kalkuliere ich die Mengen beim Gänsebraten?

Als Faustregel gilt etwa 500 Gramm Rohgewicht pro Person. Eine Gans mit vier Kilogramm reicht also für etwa acht Personen, wenn es noch Beilagen gibt. Für größere Gruppen sind zwei kleinere Gänse praktischer als eine riesige, weil sie gleichmäßiger garen.

Kann ich das Weihnachtsmenü komplett vorbereiten?

Zu einem großen Teil ja. Rotkohl, Soßen, Desserts und viele Vorspeisen lassen sich problemlos am Vortag kochen. Nur der Hauptgang braucht am Festtag frische Aufmerksamkeit, lässt sich aber mit einem guten Zeitplan entspannt handhaben.

Was serviere ich Gästen, die kein Fleisch essen?

Ein Kürbis-Wellington oder gefüllte Portobello-Pilze mit Kräuterkruste sind elegante Alternativen, die am Tisch genauso viel hermachen wie ein Braten. Wichtig ist, diese Gerichte nicht als Notlösung zu behandeln, sondern ihnen dieselbe Sorgfalt zu widmen wie dem Hauptgericht für die anderen Gäste.

Wann sollte man ein Restaurant für Weihnachten reservieren?

So früh wie möglich. In beliebten Restaurants sind die Tische für Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage oft schon im Oktober ausgebucht. Wer bis Dezember wartet, muss mit eingeschränkter Auswahl rechnen.



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