Weihnachtsdeko

Draußen ist es kalt und die Tage sind kurz. Drinnen aber verwandelt sich mit dem ersten Adventswochenende eine ganz gewöhnliche Wohnung in etwas anderes. Kerzen auf dem Fensterbrett, ein Kranz an der Tür, der Duft von Tannenzweigen im Flur. Weihnachtsdeko ist keine Frage des Budgets und auch keine der Wohnungsgröße. Es geht darum, eine Atmosphäre zu schaffen, die sich nach dieser Jahreszeit anfühlt.

Was dabei als schön empfunden wird, ist natürlich verschieden. Manche mögen es üppig und glitzernd, andere bevorzugen zwei Kerzen und einen schlichten Tannenzweig. Beides ist richtig, solange es zum eigenen Zuhause und zur eigenen Vorstellung von Weihnachten passt. Diese Seite gibt dir Orientierung, Ideen und Hintergrundwissen rund um die Weihnachtsdekoration, von klassischen Stilrichtungen über nachhaltige Alternativen bis hin zu den Geschichten hinter den Dekoklassikern.

Inhaltsverzeichnis

Weihnachtsdeko

Verspielt, luxuriös oder klassisch rustikal: Welcher Stil passt zu dir?

Weihnachtsdeko wird im Handel in einer schier unüberschaubaren Vielfalt angeboten. Wer ohne Plan in ein Einrichtungsgeschäft oder einen Weihnachtsmarkt geht, kommt leicht mit einem Sammelsurium nach Hause, das sich nicht zu einem stimmigen Gesamtbild fügt. Am überzeugendsten wirkt Weihnachtsdeko, wenn sie einen klaren Stil verfolgt und zum vorhandenen Einrichtungsstil passt.

Shabby Chic und romantisch: Für diesen Stil eignen sich schnörkelige Silberleuchter vom Flohmarkt, weiß gekalkte Blumentöpfe mit Stumpenkerzen und zarte Spitzenstoffe als Tischläufer. Kerzen wirken am stärksten, wenn sie in unterschiedlichen Höhen gruppiert werden. Dekosand in Weiß, Rosa oder einem gedeckten Türkis verleiht den Arrangements Stabilität und Farbe zugleich.

Luxuriös und glamourös: Wer es festlicher mag, setzt auf Gold als Leitfarbe. Glitzernde Drahtsterne, goldene Baumkugeln, samtige Bänder in Bordeaux und antik anmutende Engelsfiguren auf dem Sideboard erzeugen ein opulentes Bild. Wichtig bei diesem Stil: Weniger ist mehr. Zwei oder drei hochwertige Objekte wirken edler als eine Anhäufung günstiger Glitzerwaren.

Klassisch rustikal: Die beliebteste und zeitloseste Variante. Rot, Weiß und Grün als Farbpalette, Naturmaterialien wie Holz, Stroh und echter Tannenzweig, handgefertigte Objekte mit leichter Patina. Der Adventskranz aus echtem Grün, die Lichterkette am Fenster, der Weihnachtsstern auf dem Tisch. Dieser Stil fügt sich in beinahe jede Wohnung und verliert nie seinen Reiz.

Skandinavisch minimalistisch: Immer beliebter geworden in den letzten Jahren. Weiß, Grau und helles Holz dominieren. Die Dekoration beschränkt sich auf wenige, sorgfältig gewählte Elemente, Lichterketten in Warmweiß, ein Tannenbaum ohne Lametta, schlichte Holzsterne. Der Effekt ist ruhig, modern und trotzdem festlich.

Weihnachtsfarben und ihre Bedeutung

Rot, Grün und Gold sind die klassischen Weihnachtsfarben, aber woher kommen sie eigentlich? Die Antwort ist eine Mischung aus christlicher Symbolik, vorchristlicher Naturreligion und moderner Vermarktung.

Rot steht im christlichen Kontext für das Blut Christi und die Märtyrer. In der Weihnachtszeit verkörpert es aber auch Wärme, Feuer und Lebendigkeit inmitten der Winterkälte. Die Stechpalme mit ihren roten Beeren ist eines der ältesten winterlichen Symbole und war schon in vorchristlichen Kulturen ein Zeichen des Lebens in der dunklen Jahreszeit.

Grün verweist auf immergrüne Pflanzen wie Tanne, Fichte, Efeu und eben die Stechpalme. Dass ausgerechnet Pflanzen, die den Winter überdauern, ohne ihr Laub zu verlieren, als heilig und hoffnungsgebend galten, ist nachvollziehbar. Sie standen für Beständigkeit und die Gewissheit, dass das Leben weitergeht.

Gold ist die Farbe des Lichts, der Sterne und des Göttlichen. In der Weihnachtsdekoration steht es für den Stern von Bethlehem, für Kostbarkeit und für den festlichen Glanz, der diese Jahreszeit von allen anderen unterscheidet.

Wer heute von diesen drei Grundfarben abweicht und auf Silber, Kupfer, Dunkelblau oder ein warmes Wollweiß setzt, verlässt die Tradition, ohne sie zu verleugnen. Zeitgemäße Farbpaletten entstehen häufig durch die Kombination eines klassischen Weihnachtstons mit einer überraschenden Ergänzung.

Raum für Raum: Wo und wie du dekorierst

Eine stimmige Weihnachtsdekoration muss nicht die ganze Wohnung erfassen. Oft reicht es, wenige Orte bewusst zu gestalten und den Rest wegzulassen. Hier ein Überblick, welche Räume sich besonders anbieten und was dort gut funktioniert:

  • Eingangsbereich und Flur: Der erste Eindruck zählt. Ein Kranz an der Tür, eine Bodenvase mit Tannenzweigen oder ein kleiner beleuchteter Stern über dem Eingang setzen sofort die richtige Stimmung, noch bevor man den eigentlichen Wohnraum betritt.

  • Wohnzimmer: Das Herzstück der Weihnachtsdekoration. Der Adventskranz auf dem Couchtisch, der Weihnachtsbaum in der Ecke, Lichterketten an den Fenstern und Kerzen auf dem Kaminsims oder Sideboard. Hier darf es üppiger sein als anderswo.

  • Fensterbank: Eine der wirkungsvollsten Stellen in der ganzen Wohnung. Kerzen, ein Lichterbogen oder ein Schwibbogens setzen von innen und außen ein Zeichen. Wenn abends die Lichter im Fenster brennen, wirkt das auf Vorbeigehende genauso einladend wie auf die Bewohner selbst.

  • Esstisch: Besonders zur Weihnachtszeit lohnt sich eine aufwendigere Tischdekoration. Tannenzweige als Tischläufer, Kerzen in unterschiedlichen Höhen, ein paar Tannenzapfen und etwas Goldband machen aus einem gewöhnlichen Abendessen ein festliches Mahl.

  • Kinderzimmer: Hier darf es verspielter und bunter sein. Lichterketten über dem Bett, ein kleiner Adventskalender an der Wand und ein paar selbst gebastelte Sterne aus Papier sind alles, was es braucht.

Weihnachtsdeko selbst basteln: Die besten Ideen

Selbst gebastelte Weihnachtsdekoration hat einen Charakter, den man nicht kaufen kann. Sie ist nicht perfekt, aber das ist gerade ihr Reiz. Ein Stern aus Papier, den ein Kind gefaltet hat, hängt am Weihnachtsbaum oft noch Jahre später, während gekaufte Kugeln schon längst aussortiert wurden.

Für Einsteiger besonders empfehlenswert sind Papiersterne aus Zeitungspapier oder alten Notenblättern, die sich ohne Kleber allein durch Falten und Stecken zusammensetzen lassen. Orangenscheiben, die im Backofen bei niedriger Temperatur getrocknet werden, sind eine weitere einfache und duftende Dekoration. Aufgefädelt auf eine Schnur oder kombiniert mit Zimtstangen und Tannenzapfen zu einem Gesteck, wirken sie rustikal und natürlich zugleich.

Wer etwas handwerkliches Geschick mitbringt, kann sich an einem selbst gebundenen Adventskranz versuchen. Das Grundgestell aus Stroh oder Draht ist in jedem Bastelbedarf erhältlich. Tannenzweige, Zapfen, Bänder und die eigenen vier Kerzen machen daraus etwas Einzigartiges, das keiner anderen Familie gehört.

Mit allen Sinnen: Duft, Licht und Klang in der Dekoration

Weihnachtsdekoration beschränkt sich nicht auf das, was das Auge sieht. Eine wirklich stimmungsvolle Weihnachtsatmosphäre entsteht, wenn mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen werden.

Der Duft ist dabei besonders mächtig. Der Geruch von frischem Tannengrün, von Bienenwachskerzen, von Zimt, Sternanis und Orangenschalen gehört für viele Menschen untrennbar zur Weihnachtszeit. Wer keine echten Tannenzweige möchte oder verträgt, kann mit ätherischen Ölen wie Weißtanne, Zeder oder Gewürznelke nachhelfen. Duftkerzen in hochwertiger Ausführung sind eine weitere Option, obwohl der Duft eines echten Zweiges kaum zu imitieren ist.

Das Licht spielt eine ebenso wichtige Rolle. Kaltes Blaulicht aus LED-Strips wirkt in einem Weihnachtsambiente störend. Warmweiße Kerzen oder Lichterketten mit einem Farbton um die 2700 Kelvin schaffen dagegen eine Wärme, die sich sofort auf die Stimmung überträgt. Echte Kerzen, wo immer es die Sicherheitslage erlaubt, sind dabei unschlagbar.

Auch der Klang kann Teil der Dekoration sein. Weihnachtsmusik im Hintergrund, das leise Läuten einer Glöckchenkette im Zugluft, das Knistern eines Kaminfeuers oder auch nur das ruhige Tropfen einer Kerze schaffen eine akustische Ebene, die die visuelle Dekoration wirkungsvoll ergänzt.

Nachhaltige Weihnachtsdeko: Schön ohne schlechtes Gewissen

Weihnachtsdekoration hat ein Nachhaltigkeitsproblem. Billiger Plastikschmuck aus Fernost, der nach einer Saison im Müll landet, ist das Gegenteil von dem, wofür Weihnachten eigentlich steht. Wer bewusster dekorieren möchte, hat inzwischen viele gute Alternativen.

Die wichtigste Regel: Qualität statt Quantität. Wenige hochwertige Dekorationsstücke aus natürlichen Materialien halten jahrzehntelang und entwickeln mit der Zeit eine Patina, die ihnen Charakter gibt. Eine schlichte Holzpyramide, ein gusseiserner Kerzenhalter oder handbemalte Glaskugeln aus einer deutschen Manufaktur kosten mehr als die Massenware, sind aber eine Anschaffung für das Leben.

  • Naturmaterialien nutzen: Tannenzweige, Tannenzapfen, Moos, Walnüsse, Hagebutten und Zimtstangen lassen sich kostenlos oder günstig sammeln und sind nach der Saison vollständig kompostierbar.

  • Auf Plastiklametta verzichten: Echter Baumschmuck aus Glas, Holz oder Stroh ist langlebiger, sieht schöner aus und belastet keine Mülldeponien.

  • Flohmarkt und Second Hand: Alte Weihnachtsdeko hat ihren eigenen Charme. Auf Flohmärkten und in Secondhandläden findet man oft schöne Einzelstücke aus vergangenen Jahrzehnten, die kein Massenprodukt sein wird.

  • Regionalen Kunsthandwerkern den Vorzug geben: Erzgebirgische Holzarbeiten, handgeblasene Glaskugeln aus Lauscha oder handgefertigte Krippen aus deutschen Werkstätten sind Produkte mit Herkunft und Geschichte.

Die klassischen Weihnachtsdekorationen und ihre Geschichte

Hinter vielen Dekorationselementen, die heute selbstverständlich zur Weihnachtszeit gehören, stecken überraschende Entstehungsgeschichten.

Der Schwibbogen stammt aus dem Erzgebirge und hat einen direkten Bezug zur bergmännischen Arbeit. Die Bergleute, die tagelang unter Tage arbeiteten und kaum Tageslicht zu sehen bekamen, stellten in den langen Winternächten bogenförmige Lichtergestelle aus Holz ins Fenster. Das Licht sollte den noch unter der Erde arbeitenden Männern den Heimweg weisen. Heute ist der Schwibbogen eines der bekanntesten Exportgüter des Erzgebirges und in fast jedem deutschen Haushalt zu finden.

Die Weihnachtspyramide ist ebenfalls erzgebirgischen Ursprungs. Die Hitze der Kerzen treibt ein Flügelrad an, das die darüber angebrachten Figuren in Bewegung setzt. Dieses Prinzip wurde im 18. Jahrhundert von den Bergleuten entwickelt, die mit dem Holzschnitzen während der arbeitsarmen Winterzeit ihren Lebensunterhalt aufbesserten.

Das Lametta wurde im 17. Jahrhundert erfunden, ursprünglich aus echtem Silber hergestellt, um die Lichtreflexion von Kerzen am Weihnachtsbaum zu verstärken. Aus dem kostbaren Edelmetall wurde über die Jahrhunderte zunächst Bleifolie und schließlich das Aluminiumlametta, das heute kaum noch verwendet wird. Die Frage, ob Lametta am Baum schön oder kitschig ist, teilt Familien seit Generationen.

Außendekoration: Weihnachten vor der Haustür

In Deutschland ist die Außendekoration traditionell zurückhaltender als etwa in den USA oder Großbritannien, wo ganze Häusfassaden mit Lichterketten bedeckt werden. Das muss kein Nachteil sein. Ein schön gebundener Türkranz, eine beleuchtete Laterne neben dem Eingang oder ein paar schlichte Lichterketten an den Büschen im Garten können den Eingang eines Hauses festlich rahmen, ohne übergriffig zu wirken.

Wer einen Garten oder eine Terrasse hat, kann mit einfachen Mitteln viel erreichen. Windlichter aus Glas mit Teelichtern und einem Aststück darunter, Holzkisten mit Tannenzweigen, Zapfen und einer Lichterkette bepflanzt oder schlicht ein paar Kerzen in einer Laterne an der Eingangsstufe genügen vollkommen.

Bei elektrischer Außendekoration ist auf wetterfeste Produkte zu achten. Lichterketten für den Außenbereich sind ausdrücklich dafür gekennzeichnet und halten Frost, Nässe und Wind aus. Gewöhnliche Innenraumlichterketten im Außenbereich zu verwenden ist ein häufiger Fehler, der im besten Fall die Lichterkette zerstört und im schlechteren Fall eine Gefahr darstellt.

Deko richtig einlagern: So übersteht sie das Jahr

Wer nach Weihnachten fünf Minuten mehr investiert, hat beim nächsten Advent deutlich weniger Ärger. Weihnachtsdekoration, die achtlos in Kartons gestopft wird, kommt im nächsten Jahr zerbrochen, verknäult oder verblasst wieder zum Vorschein.

Glaskugeln und zerbrechlicher Baumschmuck sollten in den Originalverpackungen oder in speziellen Ornamentboxen mit Trennwänden aufbewahrt werden. Lichterketten aufgewickelt in Kartonrollen oder auf kleinen Spulen verhindern das lästige Entwirren zu Beginn der nächsten Adventszeit. Tücher, Tischläufer und Textiles kommen am besten in verschließbare Plastikboxen, die Feuchtigkeit und Motten fernhalten. Empfindliche Holzfiguren wie Schwibbögen oder Nussknacker verdienen eine eigene Box mit Polsterung.

Einen kleinen Zettel in jede Box zu legen, auf dem steht, was drin ist, klingt übertrieben. Wer es einmal gemacht hat, macht es nie wieder anders.

Häufige Fragen zur Weihnachtsdekoration

Wann sollte man mit der Weihnachtsdekoration beginnen?

Das erste Adventswochenende ist der klassische Starttermin. Wer früher beginnt, riskiert, dass die Stimmung bis Heiligabend schon abgeflaut ist. Wer zu lange wartet, verpasst einen großen Teil der Adventszeit. Die ersten Kerzen auf dem Kranz am ersten Advent sind ein schönes Ritual, das den Beginn der Dekoration sinnvoll einleitet.

Wann räumt man die Weihnachtsdeko wieder weg?

Kirchlich endet die Weihnachtszeit am 6. Januar, dem Dreikönigstag, und das ist in vielen Familien auch der Tag, an dem der Weihnachtsbaum abgeschmückt wird. Wer möchte, kann die Innendekoration etwas länger stehen lassen, aber spätestens Mitte Januar wirkt sie in den meisten Wohnungen deplatziert.

Wie viel Weihnachtsdeko ist zu viel?

Das hängt vom eigenen Stil und der Wohnungsgröße ab. Als Faustregel gilt: Wenn jeder freie Zentimeter belegt ist und man nicht mehr weiß, wohin man schauen soll, ist die Grenze überschritten. Dekoration soll Akzente setzen, nicht überwältigen. Ein paar bewusst gewählte Elemente wirken fast immer stärker als eine Anhäufung von Einzelteilen.

Sind echte Kerzen am Weihnachtsbaum zu gefährlich?

Echte Kerzen am Weihnachtsbaum sind mit mehr Sorgfalt verbunden als LED-Lichterketten, aber sie sind nicht automatisch gefährlich, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Der Baum sollte frisch und nicht ausgetrocknet sein, die Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen und ein Eimer Wasser oder ein kleiner Feuerlöscher sollte griffbereit stehen. Wer diese Regeln befolgt, kann die besondere Atmosphäre echter Kerzen gefahrenarm genießen.

Wo kauft man hochwertige Weihnachtsdeko in Deutschland?

Die besten Adressen für handgefertigte, langlebige Weihnachtsdekoration sind die Werkstätten und Läden im Erzgebirge für Holzdekorationen, die Glasbläsereien in Lauscha für Baumschmuck aus mundgeblasenem Glas sowie spezialisierte Weihnachtsläden, von denen es in vielen deutschen Städten ganzjährig geöffnete gibt. Auf Weihnachtsmärkten und Flohmärkten findet man zudem oft einzigartige Einzelstücke, die kein Onlineshop anbietet.

Weihnachtsdekoration Liste

Weihnachtsdekorationen gibt es viele. Zu den folgenden Einträgen findet Ihr interessante Informationen bei uns.

Wie sieht Eure Weihnachtsdeko aus?

Hier erfahrt Ihr, welche Weihnachtsdeko in anderen Familien gerne verwendet wird. Tauscht Euch aus und beschreibe auch Du, wie bei Euch zu Weihnachten dekoriert wird.

Meine Wohnung ist modern und großzügig eingerichtet. Die Möbel wurden sparsam eingesetzt, so dass die Räume offen und weitläufig erscheinen. Diesen Eindruck soll die Weinachtsdekoration unterstreichen. Aus diesem Grunde wähle ich nur wenige, dafür aber besonders schöne Accessoires. Nicht fehlen darf dabei die gestrickte Wohndecke, deren Rot auf dem weißen Sofa ein Highlight setzt. Die Lärchenzweige im rustikalen Einweck-Glas lasse ich undekoriert. So kommen ihre Zapfen gut zur Geltung. Der Tannenbaum steht auf dem Balkon. Er ist unter anderem mit Futterringen für die Wildvögel bestückt. Meine Weihnachtsdekoration wird erst Mitte Januar abgeräumt, traditionell lässt man sie bis Maria Lichtmess stehen.

Autor: Mia


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