Weihnachtsunterhaltung
Weihnachtsunterhaltung ist ein sehr breitgefächertes Thema. Schaut man sich bekannte Weihnachtsbräuche an, wird man schnell feststellen, dass viele davon eng mit dem Thema Unterhaltung zur Weihnachtszeit verknüpft sind. Ob Singen, Spielen, Geschichten erzählen oder gemeinsam Filme schauen: Die Adventszeit bietet jede Menge Gelegenheiten, Zeit mit Menschen zu verbringen, die einem wichtig sind.
Zahlreiche dieser Bräuche und Unterhaltungsformen haben wir in dieser Kategorie für dich gesammelt und beschrieben. Du findest hier Informationen zu Weihnachtsspielen, Weihnachtswitzen, der Weihnachtsfeier, dem Weihnachtsmarkt, Weihnachtsfilmen, Weihnachtsliedern, Weihnachtsgeschichten, Weihnachtsmärchen, Weihnachtssprüchen, Weihnachtsgedichten, dem Krippenspiel und dem Weihnachtsoratorium. Für jede Stimmung und jede Gesellschaft ist etwas dabei.
Weihnachten ist mehr als Geschenke und festliches Essen. Es ist vor allem eine Zeit, in der gemeinsame Erlebnisse entstehen, die lange im Gedächtnis bleiben. Genau diese Erlebnisse entstehen durch Unterhaltung: durch ein herzhaftes Lachen über einen albernen Weihnachtswitz, durch den Gänsehautmoment beim Klang eines alten Chorlieds oder durch das gebannte Zuhören bei einer vorgelesenen Geschichte am Kamin.

Inhaltsverzeichnis
- Weihnachtsspiele für Groß und Klein
- Weihnachtswitze - Lachen gehört dazu
- Weihnachtsfeier richtig planen
- Weihnachtsmarkt - Tradition und Vorfreude
- Weihnachtsfilme für jeden Geschmack
- Weihnachtslieder - von klassisch bis modern
- Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsmärchen
- Weihnachtssprüche und Weihnachtsgedichte
- Das Krippenspiel
- Das Weihnachtsoratorium
- Unsere Tipps für unvergessliche Weihnachtsabende
Weihnachtsspiele für Groß und Klein
Kaum etwas bringt Menschen unterschiedlicher Altersgruppen so mühelos zusammen wie ein gutes Spiel. Weihnachtsspiele sind eine wunderbare Möglichkeit, die Zeit zwischen Bescherung und Abendessen zu überbrücken oder einen langen Feiertagsnachmittag mit Leben zu füllen. Dabei muss es nicht immer das klassische Gesellschaftsspiel aus dem Schrank sein.
Spiele für drinnen
Für gemütliche Runden im Wohnzimmer eignen sich viele Varianten von bekannten Spielen, die einfach weihnachtlich angepasst werden. Beim Weihnachts-Tabu müssen Begriffe rund um die Feiertage umschrieben werden, ohne bestimmte Schlüsselwörter zu benutzen. Beim Weihnachts-Bingo werden Begriffe wie Tannenbaum, Rentier oder Lebkuchen auf Karten eingetragen und dann abgehakt, sobald jemand sie nennt. Auch Weihnachts-Wer bin ich? macht in größeren Runden viel Spaß: Jeder klebt sich einen Zettel mit einer weihnachtlichen Figur auf die Stirn und muss durch Ja-Nein-Fragen herausfinden, wer oder was er ist.
- Nikolaus-Sackhüpfen: Wer schlüpft am schnellsten in den Nikolaussack? Klassischer Wettkampfspaß für Kinder.
- Weihnachts-Pantomime: Weihnachtliche Begriffe oder Szenen werden ohne Worte dargestellt, die anderen raten mit.
- Stille Post mit Weihnachtswörtern: Alte Schule, aber immer gut für Lacher, besonders in generationsgemischten Runden.
- Weihnachts-Quiz: Wer kennt die Weihnachtsgeschichte am genauesten? Wer weiß, in welchem Land welcher Brauch gepflegt wird?
- Geschenkewichtel: Jeder bringt ein kleines eingepacktes Geschenk mit. Die Reihenfolge wird ausgelost, und jeder darf stehlen oder behalten.
Spiele für draußen
Liegt Schnee, sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Schneeballschlachten, Schneemann bauen oder ein Wettbewerb um die kreativste Schneeskulptur bringen Bewegung in die Feiertagsroutine. Auch eine winterliche Schatzsuche, bei der Hinweise im Garten oder Park versteckt werden, ist eine tolle Idee, gerade wenn Kinder dabei sind. Wer keinen Schnee hat, kann sich mit einem Fackelspaziergang durch den abendlichen Wald behelfen, einer Variante, die viele als besonders stimmungsvoll empfinden.
Weihnachtswitze - Lachen gehört dazu
Wer sagt, Weihnachten sei immer eine ernste Angelegenheit, hat noch nie einen guten Weihnachtswitz gehört. Lachen verbindet, und ein trockener oder herrlich dummer Witz zur richtigen Zeit lockert auch die steifste Familienrunde auf. Weihnachtswitze sind für alle Altersgruppen geeignet, man muss nur wissen, welche man wem erzählt.
Für Kinder eignen sich kurze, bildhafte Witze rund um den Nikolaus, das Rentier Rudolph oder den Weihnachtsmann. Erwachsene schätzen gelegentlich einen etwas hintergründigeren Humor, der die Absurdität von Weihnachtsritualen auf die Schippe nimmt. Und Omas und Opas freuen sich oft am meisten über alte Klassiker, die sie selbst schon in der Kindheit gehört haben.
Witze können auch als kleine Beilage in die Geschenke gepackt werden oder als Opener für das Weihnachtsessen dienen. Wer die Runde zum Lachen bringt, hat schon einen guten Teil zum Gelingen des Abends beigetragen.
Weihnachtsfeier richtig planen
Eine gelungene Weihnachtsfeier entsteht nicht von selbst. Ob im privaten Kreis, im Verein oder im Unternehmen: Ein bisschen Planung im Voraus entscheidet darüber, ob der Abend in schöner Erinnerung bleibt oder eher im Chaos versinkt. Dabei muss es nicht immer aufwändig sein.
Wichtig ist vor allem, die Stimmung zu treffen. Dazu gehören die richtige Auswahl an Essen und Getränken, eine festliche Dekoration und ein Programm, das alle Gäste einbezieht. Ein gemeinsames Weihnachtslied, ein kurzes Quiz oder eine lustige Verlosung können selbst einer nüchternen Betriebsfeier echtes Leben einhauchen.
Für die private Weihnachtsfeier empfiehlt es sich, Aufgaben zu verteilen. Wer kümmert sich um das Essen, wer plant ein Spiel, wer liest eine Geschichte vor? So fühlen sich alle eingebunden, und keine Person muss alles alleine stemmen. Gerade bei der Familienfeier über mehrere Generationen hinweg sorgt ein durchdachtes Programm dafür, dass weder die Kinder noch die älteren Gäste das Interesse verlieren.
Weihnachtsmarkt - Tradition und Vorfreude
Kaum etwas symbolisiert die Vorweihnachtszeit in Deutschland so stark wie der Weihnachtsmarkt. Der Duft nach gebrannten Mandeln, der Dampf vom heißen Glühwein, das Glitzern der beleuchteten Buden: Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist für viele Menschen ein festes Ritual, das die Adventszeit erst richtig einläutet.
Die Geschichte der Weihnachtsmärkte reicht weit zurück. Bereits im 14. und 15. Jahrhundert gab es in deutschsprachigen Städten Märkte, auf denen die Menschen Lebensmittel und Handwerkswaren für die Winterzeit kauften. Heute sind sie zu einem kulturellen Ereignis geworden, das Millionen Menschen aus dem In- und Ausland anzieht. Besonders bekannt sind die Märkte in Nürnberg, Dresden, Köln und Straßburg.
Aber auch abseits der großen Namen gibt es herrliche kleine Weihnachtsmärkte in Dörfern und Kleinstädten, die mit ihrem persönlichen Charme und handgemachten Produkten begeistern. Ein Tipp: Besuche solche Märkte lieber unter der Woche oder am frühen Nachmittag, dann ist es ruhiger und du kannst in aller Ruhe stöbern.
Weihnachtsfilme für jeden Geschmack
Weihnachtsfilme gehören für viele Familien zu den unverzichtbaren Traditionen der Feiertage. Manche Filme läuft man sich jedes Jahr aufs Neue an, und das gehört genau dazu. Denn Vertrautheit ist ein großer Teil der Weihnachtsmagie.
Das Angebot ist riesig und reicht von herzerwärmenden Familienkomödien über märchenhafte Animationsfilme bis hin zu ernsthaften Dramen und skurrilen Kult-Komödien. Für jeden Geschmack und jede Stimmung gibt es den passenden Film:
- Für die ganze Familie: Klassiker wie "Kevin allein zu Haus", "Der Polarexpress" oder "Tatsächlich... Liebe" sind zeitlos und funktionieren in fast jeder Runde.
- Für Kinder: Animationsfilme wie "Der Grinch" oder "Arthur Weihnachtsmann" sind farbenfroh, kurzweilig und haben trotzdem eine Botschaft.
- Für Erwachsene: Wer es etwas nachdenklicher mag, greift zu "Stirb langsam" (ja, der ist für viele ein echter Weihnachtsfilm), "Shoplifters" oder "Eyes Wide Shut".
- Für alle, die Weihnachtsstimmung pur wollen: "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist ein europäischer Weihnachtsfilm-Klassiker, der in Deutschland und Tschechien alljährlich das Publikum verzaubert.
Besonders schön ist es, sich vor dem gemeinsamen Filmabend über die Auswahl zu einigen und dabei selbst schon eine kleine Abstimmungsrunde zu veranstalten. Wer bekommt dieses Jahr die Mehrheit für seinen Lieblingsfilm?
Weihnachtslieder - von klassisch bis modern
Weihnachtslieder sind vielleicht das direkteste Mittel, um Weihnachtsstimmung zu erzeugen. Ein einziger Akkord von "Stille Nacht" und plötzlich ist man wieder Kind, sitzt am Tannenbaum und wartet aufgeregt auf die Bescherung. Musik hat die Kraft, Gefühle und Erinnerungen blitzschnell aufzurufen, und zu Weihnachten nutzen wir das bewusst oder unbewusst sehr intensiv.
Das Repertoire an Weihnachtsliedern ist enorm. Auf der einen Seite stehen die alten deutschen Kirchenlieder wie "O Tannenbaum", "Vom Himmel hoch" oder "Es ist ein Ros entsprungen", die seit Jahrhunderten gesungen werden. Auf der anderen Seite gibt es moderne Popsongs wie "Last Christmas", "All I Want for Christmas Is You" oder "Feliz Navidad", die aus den Einkaufszentren und Radiostationen gar nicht mehr wegzudenken sind.
Wer selbst musiziert, kann zu Weihnachten ein kleines Hauskonzert veranstalten. Ob auf dem Klavier, der Gitarre oder dem guten alten Akkordeon: Selbst gespielte und gesungene Lieder haben eine ganz besondere Wirkung. Und wer nicht so sicher in der Intonation ist, der findet in der Adventszeit genug Gelegenheit, gemeinsam ein Lied zu üben.
Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsmärchen
Schon seit Jahrhunderten gehört das Erzählen von Weihnachtsgeschichten zur Weihnachtstradition. In einer Zeit ohne Strom und Bildschirme saß die Familie am Kaminfeuer und lauschte dem Ältesten, der Märchen und Legenden weitergab. Dieses Ritual lebt bis heute fort, auch wenn die Umgebung eine andere geworden ist.
Weihnachtsgeschichten reichen von Dickens' unsterblichem "A Christmas Carol" über Hans Christian Andersens "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" bis hin zu zeitgenössischen Kurzgeschichten, die man in Magazinen oder im Internet findet. Sie handeln von Güte, Hoffnung, Einsamkeit und Zusammenhalt, also von genau den Themen, die uns in der Weihnachtszeit besonders beschäftigen.
Weihnachtsmärchen sprechen vor allem Kinder an, aber nicht nur sie. Klassische Märchen wie "Der Nussknacker", "Schneewittchen" oder "Hänsel und Gretel" werden in der Vorweihnachtszeit in vielen Theatern und Kulturhäusern aufgeführt. Ein gemeinsamer Theaterbesuch kann eine wunderbare Ergänzung zur häuslichen Weihnachtsunterhaltung sein.
Wenn du zu Hause vorlesen möchtest, nimm dir Zeit dafür. Lies langsam, lass Pausen entstehen, lass die Zuhörer sich Bilder im Kopf malen. Vorgelesen werden ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen ein Genuss, auch wenn man das im hektischen Alltag manchmal vergisst.
Weihnachtssprüche und Weihnachtsgedichte
Ein gut gewählter Weihnachtsspruch kann mehr ausdrücken als ein langer Brief. Ob in der Weihnachtskarte, auf dem Tischkärtchen oder als kleiner Anhänger am Geschenk: Ein schöner Satz zur richtigen Zeit berührt und bleibt im Gedächtnis.
Weihnachtssprüche gibt es in allen Tonlagen. Von besinnlich und nachdenklich bis heiter und witzig ist alles vertreten. Besonders beliebt sind kurze, prägnante Sätze, die eine echte Aussage über die Feiertage, Freundschaft oder Familie treffen. Wer möchte, kann auch eigene Sprüche verfassen und damit ein ganz persönliches Geschenk machen.
Weihnachtsgedichte haben eine längere Tradition und eine größere literarische Tiefe. Von Theodor Storms "Knecht Ruprecht" über Rainer Maria Rilkes besinnliche Adventstexte bis hin zu modernen Gedichten, die sich kritisch mit dem Konsumrausch auseinandersetzen: Die Bandbreite ist groß. Ein Gedicht laut vorzulesen, sei es von einem Kind oder einem Erwachsenen, hat bei einer Familienrunde oft eine erstaunlich starke Wirkung.
Das Krippenspiel
Das Krippenspiel ist eine der ältesten und schönsten Formen der Weihnachtsunterhaltung. Es erzählt die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukasevangelium, also die Geburt Jesu in Bethlehem, und wird traditionell von Kindern aufgeführt. In Kirchen, Schulen und Kindergärten ist das Krippenspiel ein fester Bestandteil der Adventszeit.
Was das Krippenspiel so besonders macht, ist die Kombination aus Gemeinschaft, Kreativität und Bedeutung. Kinder schlüpfen in die Rollen von Maria, Josef, den Hirten, den Heiligen Drei Königen und natürlich den Engeln. Sie lernen dabei nicht nur einen Text auswendig, sondern setzen sich auch inhaltlich mit der Geschichte auseinander, die hinter dem Fest steht.
Wer in seiner Kirchengemeinde oder Schule an einem Krippenspiel teilnehmen kann, sollte diese Chance nutzen. Und wer selbst Kinder hat: Auch zu Hause lässt sich mit ein paar Tüchern, Kerzen und ein wenig Fantasie ein kleines Krippenspiel inszenieren, das unvergessliche Erinnerungen schafft.
Das Weihnachtsoratorium
Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach gehört zu den bedeutendsten Werken der europäischen Musikgeschichte und ist aus der Weihnachtszeit kaum wegzudenken. Es besteht aus sechs Kantaten, die für die Zeit vom ersten Weihnachtstag bis zum Dreikönigstag geschrieben wurden. Bach vollendete das Werk im Jahr 1734.
Eine Aufführung des Weihnachtsoratoriums zu erleben ist ein bewegendes Erlebnis. Ob in einer großen Konzerthalle oder in einer kleinen Dorfkirche: Die Verbindung aus Chor, Orchester und Solostimmen erzeugt eine Feierlichkeit, die kaum eine andere Musikform erreicht. Viele Chöre und Kirchengemeinden führen das Oratorium in der Adventszeit auf, und Karten sind mitunter schnell vergriffen.
Wer keine Gelegenheit hat, eine Live-Aufführung zu besuchen, kann das Werk auch gut zu Hause genießen. Es gibt zahlreiche hervorragende Einspielungen, die online oder auf CD verfügbar sind. Sich an einem ruhigen Adventsabend mit einem heißen Getränk hinzusetzen und dem Weihnachtsoratorium zuzuhören ist eine Form der Weihnachtsunterhaltung, die nachhaltiger wirkt als mancher Abend vor dem Bildschirm.
Unsere Tipps für unvergessliche Weihnachtsabende
Wer das Beste aus der Weihnachtszeit herausholen möchte, muss nicht viel Geld ausgeben, braucht aber ein bisschen Absicht. Hier sind einige Ideen, die wirklich funktionieren:
- Plane einen "Weihnachts-Abend der Traditionen": Jede Person in der Runde darf eine Tradition oder Aktivität vorschlagen, die ihr besonders am Herzen liegt. So entsteht ein Programm, das wirklich alle freut.
- Verzichte an einem Abend bewusst auf Bildschirme: Kein Fernsehen, kein Smartphone. Stattdessen: Gespräche, Spiele, Musik oder Vorlesen. Solche Abende werden oft am längsten erinnert.
- Baue kleine Rituale ein: Ein bestimmtes Lied, das immer zuerst gesungen wird. Eine bestimmte Geschichte, die jedes Jahr vorgelesen wird. Rituale geben Weihnachten Tiefe und Kontinuität.
- Lass auch die Kinder mitgestalten: Kinder, die das Programm mitgeplant haben, sind motivierter dabei. Ob sie ein Gedicht vortragen, ein Spiel erklären oder eine Geschichte erzählen, die Beteiligung macht den Unterschied.
- Geh raus: Ein abendlicher Spaziergang durch die beleuchteten Straßen, ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oder ein Ausflug zu einem Konzert sind Erlebnisse, die man kaum durch Aktivitäten zu Hause ersetzen kann.
- Halte Erinnerungen fest: Schreib jedes Jahr kurz auf, was besonders schön war. Ein kleines Weihnachtstagebuch, das von Jahr zu Jahr weiterwächst, ist ein wunderbares Dokument der gemeinsamen Zeit.
Weihnachten ist nicht perfekt, und das muss es auch nicht sein. Es geht nicht um den makellosen Abend, sondern um echte Momente zwischen echten Menschen. Manchmal ist es der schief gesungene Chor, das angebrannte Plätzchen oder der Witz, über den nur einer lacht, der einen Abend unvergesslich macht. Genieß die Zeit, so wie sie kommt.