Weihnachtsbaumschmuck
Der geschmückte Weihnachtsbaum ist eines der stärksten visuellen Symbole der Weihnachtszeit. Er steht für Licht in der Dunkelheit, für Zusammenkommen und für eine Tradition, die Generationen verbindet. Mit dem richtigen Schmuck wird er zum Herzstück des Wohnzimmers und zum Mittelpunkt des Festes.
Was daran hängt, sagt viel aus. Manche Familien hüten seit Jahrzehnten dieselben Glaskugeln, die schon die Großeltern gekauft haben. Andere bauen ihren Baum jedes Jahr neu auf und suchen nach einem frischen Gesamtbild. Beides ist richtig. Denn der Baumschmuck ist nicht nur Dekoration, er ist auch ein Spiegel der eigenen Geschichte und des eigenen Geschmacks.

Inhaltsverzeichnis
- Die Geschichte des Weihnachtsbaumschmucks
- Lauscha: Die Wiege der Christbaumkugel
- Die beliebtesten Schmuckelemente und ihre Bedeutung
- Die Baumspitze: Stern, Engel oder etwas ganz anderes?
- Schmuckstile: Von rustikal bis glamourös
- Christbaumschmuck selbst herstellen
- Nachhaltiger Baumschmuck: Worauf es ankommt
- Wie man den Baum richtig schmückt
- Schmuck richtig lagern: So hält er jahrzehntelang
- Häufige Fragen zum Weihnachtsbaumschmuck
- So sieht Euer Weihnachtsbaumschmuck aus
Die Geschichte des Weihnachtsbaumschmucks
Der erste nachweislich geschmückte Weihnachtsbaum stammt aus dem Jahr 1605 im Elsass. Eine zeitgenössische Aufzeichnung aus Straßburg beschreibt, wie Tannen in Stuben aufgestellt und mit Rosen aus buntem Papier, Äpfeln, Oblaten, Lebkuchen und vergoldeten Nüssen bestückt wurden. Der Schmuck war also anfangs vollständig essbar und hatte eine klare symbolische Sprache: Die Früchte standen für Fruchtbarkeit und Ernte, die vergoldeten Nüsse für Kostbarkeit und Licht.
Eine entscheidende Erweiterung brachte das Jahr 1611. Dorothea Sibylle von Schlesien führte damals Kerzen als Schmuckelement ein und verlieh dem Baum damit eine leuchtende Dimension, die er bis heute nicht verloren hat. Das Kerzenlicht veränderte die Wirkung des Weihnachtsbaumes grundlegend: Aus einem dekorierten Nadelbaum wurde ein leuchtendes Symbol.
Lange blieb das Schmücken des Weihnachtsbaumes ein Privileg wohlhabender Haushalte. Erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts, mit der zunehmenden Industrialisierung und der damit verbundenen Erschließung breiterer Konsumschichten, verbreitete sich der Brauch in alle gesellschaftlichen Schichten. Die Einführung der Christbaumkugel um 1830 und des Lamettas 1878 beschleunigten diese Entwicklung erheblich, weil beide Elemente erschwinglich hergestellt werden konnten und den aufwendigeren handgemachten Schmuck ersetzten.
Lauscha: Die Wiege der Christbaumkugel
Kein Ort ist mit der Geschichte des Weihnachtsbaumschmucks so eng verbunden wie das thüringische Lauscha. Das kleine Glasmacherstädtchen im Thüringer Wald war seit dem 16. Jahrhundert für seine Glasproduktion bekannt. Mitte des 19. Jahrhunderts begann dort ein Glasbläser namens Hans Greiner damit, hohle Glaskugeln herzustellen, die als Baumschmuck dienen sollten. Sie waren leichter als die damals üblichen Wachsäpfel und Nüsse und konnten in beliebigen Farben und Formen hergestellt werden.
Die Idee verbreitete sich rasend schnell. Bald arbeiteten ganze Familien in Lauscha im Heimgewerbe, bliesen, bemalten und versilberten Glasornamente in allen erdenklichen Formen. Kugeln, Zapfen, Icicles, Engel, Trauben, Glöckchen. Die amerikanische Kaufhauskette Woolworth begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Import dieser Lauschaner Glaswaren in die USA und machte die bunten Kugeln dort zum Standard-Baumschmuck.
Heute ist Lauscha noch immer aktiv. Die handgeblasenen Glaskugeln aus der Region gelten als Qualitätsmerkmal und sind von billigen Massenware aus asiatischer Produktion klar zu unterscheiden. Wer echten Lauschaner Baumschmuck kauft, investiert in ein Kunsthandwerk mit fast 200 Jahren Tradition.
Die beliebtesten Schmuckelemente und ihre Bedeutung
Der Weihnachtsbaumschmuck hat sich über Jahrhunderte weiterentwickelt, aber einige Elemente sind so tief verwurzelt, dass sie kaum wegzudenken sind. Hier ein Blick auf die wichtigsten Klassiker und ihre Herkunft:
- Christbaumkugeln: Der unangefochtene Klassiker seit dem 19. Jahrhundert. Ursprünglich aus mundgeblasenem Glas, heute in unzähligen Materialien erhältlich. Die runde Form symbolisiert Vollkommenheit und Ewigkeit. Hochwertige Glaskugeln aus Lauscha sind handgefertigt, dünnwandig und haben einen Glanz, den industriell gefertigte Kugeln nicht erreichen.
- Strohsterne: Eines der ältesten und zugleich nachhaltigsten Schmuckelemente. Strohsterne werden aus geflochtenem Getreidestroh geformt und haben ihren Ursprung in der bäuerlichen Weihnachtstradition. Sie fangen das Kerzenlicht besonders schön ein und verleihen dem Baum eine warme, natürliche Ausstrahlung.
- Holzfiguren: Nussknacker, Engel, Rentiere, Sterne aus Holz gehören zum erzgebirgischen Erbe der Weihnachtstradition. Viele Holzfiguren werden in der Region noch immer in Handarbeit gefertigt und haben einen Charakter, den kein Industrieprodukt imitieren kann.
- Kerzen und Lichterketten: Von Dorothea Sibylle von Schlesien im Jahr 1611 eingeführt, hat das Licht am Baum seinen Platz nie verloren. Ob echte Kerzen oder moderne LED-Lichterketten in warmem Weiß: Das Leuchten des Baumes ist sein stärkstes Merkmal.
- Süßigkeiten und Essbares: Der historische Urschmuck. In manchen Familien lebt die Tradition weiter, einzelne Schokoladenfiguren, Marzipanstücke oder Lebkuchen an die Zweige zu hängen.
- Lametta: Einst aus echtem Silber, später aus Blei und schließlich aus Aluminium. Das Schimmern des Lamettas sollte Eiszapfen oder Mondlicht imitieren. Heute ist es selten geworden, aber wer es mag und sparsam einsetzt, erlebt damit eine echte Zeitreise.
Die Baumspitze: Stern, Engel oder etwas ganz anderes?
Die Spitze des Weihnachtsbaumes ist die prominenteste Stelle und verlangt nach einem besonderen Schmuckstück. Traditionell thront dort entweder ein Stern als Symbol für den Stern von Bethlehem, der die Weisen aus dem Morgenland zum Geburtsort Jesu führte, oder ein Engel als Zeichen der Verkündigung. Beide Varianten sind seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlich und haben ihren Platz in der Weihnachtstradition fest behauptet.
In neuerer Zeit sind Baumspitzen als gestalterische Aussage vielfältiger geworden. Manche Familien krönen den Baum mit einer eleganten Glasspitze, die an die mundgeblasenen Ornamente des 19. Jahrhunderts erinnert. Andere wählen einen schimmernden Metallstern in modernem Design oder eine schlichte Holzspitze aus heimischer Produktion.
Wer selbst bastelt, kann eine Baumspitze aus gefalteten Papierbogen, gewickeltem Draht und Perlen herstellen, die einzigartiger ist als alles, was man kaufen kann. Eine selbst gemachte Baumspitze hat zudem eine Geschichte, die den meisten gekauften Dekoartikeln fehlt.
Schmuckstile: Von rustikal bis glamourös
Wie beim Rest der Weihnachtsdekoration gibt es auch beim Baumschmuck klar erkennbare Stilrichtungen. Wer seinen Baum stimmig gestalten möchte, fährt am besten damit, sich auf einen Stil festzulegen und ihn konsequent durchzuhalten, statt verschiedene Richtungen zu mischen.
Rustikal und naturnah bedeutet: Strohsterne, Holzfiguren, getrocknete Orangenscheiben, Zapfen, Zimtstangen und ein paar schlichte rote Kugeln. Lichterketten in warmem Bernsteinton oder echte Kerzen. Kein Plastik, kein Glitzer. Dieser Stil wirkt geerdet und heimelig und passt in eine Landhausküche genauso wie in eine moderne Stadtwohnung, wenn die restliche Einrichtung entsprechend gesetzt ist.
Klassisch opulent setzt auf Glaskugeln in Rot, Gold und Silber, Lametta in zurückhaltender Menge, Bänder aus Satinstoff in Bordeaux oder Dunkelgrün und eine leuchtende Metallspitze auf der Baumkrone. Dieser Stil ist zeitlos festlich und hat eine Würde, die auch im 21. Jahrhundert nicht altmodisch wirkt.
Skandinavisch schlicht arbeitet mit Weiß, Grau und hellem Holz. Statt bunter Kugeln hängen schlichte weiße Ornamente, Holzsterne und eine einzige Sorte Lichterkette am Baum. Wenig ist viel. Der Baum wirkt dadurch ruhig und modern.
Bunt und individuell ist der Stil vieler Familien mit Kindern, die im Laufe der Jahre Schmuckstücke angesammelt haben, die alle eine Geschichte haben. Hier hängt die selbst gemalte Kugel vom Kindergartenbastelabend neben der handbemalten Glasspitze von der Oma. Dieser Baum ist kein Designobjekt, aber er ist unersetzlich.
Christbaumschmuck selbst herstellen
Selbst gebastelter Baumschmuck hat eine Qualität, die kein Kaufprodukt erreicht: Er ist einmalig und trägt eine persönliche Note. Was in Kindergärten seit Generationen geübt wird, lässt sich zuhause wunderbar fortsetzen.
Zu den einfachsten und schönsten Bastelprojekten für die Adventszeit gehören Papiersterne aus gefalteten Streifen, die ohne Kleber und Schere auskommen und erstaunlich wirkungsvoll aussehen, wenn sie im Kerzenlicht hängen. Getrocknete Orangenscheiben, im Backofen bei niedriger Temperatur über Stunden getrocknet und mit Zimtstangen kombiniert, duften intensiv und sehen dabei elegant aus. Aus Salzteig lassen sich Sterne, Engel und Buchstaben formen, backen und anschließend bemalen oder vergolden. Solche Stücke halten, wenn sie trocken gelagert werden, viele Jahre.
Wer etwas handwerkliches Geschick mitbringt, kann aus dünnem Kupfer- oder Messingdraht filigrane Ornamente biegen, Schneeflocken, Herzen oder abstrakte Formen, die das Licht besonders schön reflektieren. Das Basteln selbst ist dabei genauso wertvoll wie das Ergebnis, besonders wenn man es gemeinsam mit Kindern tut.
Nachhaltiger Baumschmuck: Worauf es ankommt
Billiger Plastikschmuck aus Fernost ist günstig in der Anschaffung, aber teuer für die Umwelt. Er hält selten mehr als ein oder zwei Saisons, landet dann im Müll und hinterlässt Mikroplastik. Wer bewusster mit dem Thema umgeht, hat heute gute Alternativen.
- Glas statt Plastik: Hochwertige Glaskugeln aus Lauscha oder anderen deutschen Manufakturen kosten mehr, halten aber ein Leben lang und sehen dabei noch besser aus.
- Naturmaterialien nutzen: Stroh, Holz, Filz, Wachs und Papier sind vollständig biologisch abbaubar und lassen sich kompostieren. Selbst gebastelte Ornamente aus diesen Materialien sind zudem kostengünstig und individuell.
- Weniger, aber besser: Statt jedes Jahr neuen Schmuck zu kaufen, lohnt es sich, in zwei oder drei wirklich hochwertige Stücke zu investieren, die über Jahrzehnte genutzt werden. Ein handgefertigter Holzengel aus dem Erzgebirge kostet mehr als eine Packung Plastiksterne, aber er hält fünfzig Jahre.
- Gebrauchtes kaufen: Auf Flohmärkten und in Secondhandläden findet man oft alten Baumschmuck, der noch in einwandfreiem Zustand ist. Vintage-Glaskugeln aus den 1950er und 1960er Jahren haben einen Charme und eine Qualität, die heute kaum noch produziert werden.
Wie man den Baum richtig schmückt
Das Schmücken des Weihnachtsbaumes ist für viele Familien ein Ritual mit eigenen, ungeschriebenen Regeln. Trotzdem gibt es ein paar gestalterische Grundsätze, die aus einem gut gemeinten Baum einen wirklich schönen machen.
Beginne immer mit der Lichterkette, bevor irgendetwas anderes ans Werk geht. Sie lässt sich viel gleichmäßiger verteilen, wenn noch kein Schmuck im Weg hängt. Wickle sie nicht außen um den Baum, sondern führe sie von innen nach außen in Spiralen, damit auch die tieferen Äste leuchten.
Danach kommen die größten Schmuckstücke. Verteile sie gleichmäßig im Baum, auch tief hinein in die inneren Äste, nicht nur außen. Das gibt dem Baum Tiefe und lässt ihn voller wirken. Kleine Schmuckstücke kommen zuletzt an die äußeren Zweigspitzen.
Farblich gilt: Weniger Farben wirken stärker. Zwei Hauptfarben und eine Akzentfarbe sind eine bewährte Kombination. Wer mit zu vielen verschiedenen Farben und Formen arbeitet, bekommt einen Baum, der geschäftig wirkt statt festlich.
Schmuck richtig lagern: So hält er jahrzehntelang
Guter Weihnachtsbaumschmuck ist eine Investition, die sich nur lohnt, wenn man ihn sorgfältig aufbewahrt. Glaskugeln, die achtlos in Kartons geworfen werden, kommen im nächsten Jahr zerbrochen wieder heraus. Ein paar einfache Maßnahmen verhindern das.
Glaskugeln am besten einzeln in Seidenpapier wickeln und in speziellen Ornamentboxen mit Einzelfächern lagern. Diese Boxen gibt es in jedem gut sortierten Haushaltswarengeschäft. Wer viel Schmuck hat, beschriftet die Boxen nach Farbe oder Stil, was das Dekorieren im nächsten Jahr erheblich erleichtert.
Strohsterne und Holzfiguren mögen keine Feuchtigkeit. Sie gehören in gut schließende Plastikboxen mit einem Päckchen Silikagel, das Feuchtigkeit bindet. Lichterketten wickelt man vor dem Einlagern auf kleine Kartonspulen oder in Kabelhalter, damit das lästige Entwirren zu Beginn der nächsten Adventszeit entfällt. Echte Wachskerzen lagert man am besten liegend an einem kühlen Ort, damit sie nicht verbiegen.
Häufige Fragen zum Weihnachtsbaumschmuck
Wie viele Kugeln brauche ich für meinen Baum?
Als grobe Faustregel gilt: Ein mittelgroßer Baum von etwa 1,50 bis 1,80 Metern kommt mit 20 bis 30 Kugeln gut aus, wenn sie gleichmäßig verteilt werden. Bei einem größeren Baum ab zwei Metern dürfen es 40 bis 60 sein. Wichtiger als die Anzahl ist die gleichmäßige Verteilung, auch in die Tiefe des Baumes hinein.
Kann man Weihnachtsbaumschmuck mischen oder sollte er aufeinander abgestimmt sein?
Beides funktioniert, aber auf unterschiedliche Weise. Ein einheitlich gestalteter Baum in zwei bis drei Farben wirkt stilvoller und ruhiger. Ein gewachsener Familienbaum mit Schmuck aus verschiedenen Jahrzehnten und Materialien hat dagegen eine Wärme und Geschichte, die kein Design-Konzept ersetzen kann. Entscheide, welche Art von Baum du haben möchtest, und richte dich danach.
Sind Weihnachtsbaumkugeln aus Plastik schlechter als solche aus Glas?
In Bezug auf Optik und Langlebigkeit schneidet Glas klar besser ab. Hochwertige Glaskugeln haben einen Tiefenglanz, den Plastik nicht imitieren kann. Plastikkugeln sind allerdings bruchsicher, was sie besonders für Haushalte mit kleinen Kindern oder Haustieren praktisch macht. Für die Äste in der unteren Baumhälfte, die häufiger berührt werden, sind bruchsichere Kugeln ohnehin die sinnvollere Wahl.
Wie befestigt man Kerzen sicher am Weihnachtsbaum?
Verwende ausschließlich stabile Kerzenhalter mit Federklemme, die sich fest um den Ast klemmen lassen. Bringe die Kerzen im Zickzack-Muster an, damit keine Flamme direkt unter einem anderen Ast brennt. Prüfe vor dem Anzünden, ob alle Kerzen gerade stehen. Und: Echte Baumkerzen niemals ohne Aufsicht brennen lassen.
Was macht handgeblasenen Christbaumschmuck aus Lauscha besonders?
Lauschaner Glasornamente werden noch immer von Glasmachern in Heimarbeit hergestellt, oft in Familienbetrieben, die das Handwerk über mehrere Generationen weitergegeben haben. Das Glas wird mundgeblasen und ist dadurch hauchdünn und leicht. Die Versilberung von innen und die Bemalung von Hand erzeugen eine Tiefe und Leuchtkraft, die maschinell gefertigte Kugeln nicht erreichen. Ein gutes Stück erkennt man an der Dünnwandigkeit, dem gleichmäßigen Glanz und dem Gewicht, das überraschend leicht ist.
So sieht Euer Weihnachtsbaumschmuck ausHier erfahrt Ihr, wie der Weihnachtsbaumschmuck in anderen Familien aussieht. Tauscht Euch aus und beschreib auch Du, wie der Weihnachtsbaum bei Euch geschmückt wird.
Auch bei mir gehört der Brauch des Baumschmückens natürlich dazu. Die Basis ist die richtige Beleuchtung, die den Baum entsprechend hervorhebt. In meinem Fall ist dies eine Maxi-Lichterkette mit vielen, kleinen LED-Lämpchen in warmweiß, die ein sanftes, harmonisches Licht spenden. Hinzu kommt der passende Christbaumschmuck. Dieser erstrahlt in einem warmen Terrakotta-Ton in Kombination mit Gold. Neben einer Spitze und großen sowie kleinen Kugeln mit vergoldeten Applikationen, schmücken gleichfarbige Sterne den Baum. Ein besonderer Höhepunkt sind goldene und terrakottafarbene Äpfelchen und Päckchen mit Pailletten, die ursprünglich als Paketanhänger gedacht waren und zweckentfremdet wurden. Sie verleihen dem Weihnachtsbaum eine glanzvolle Optik, die zu der feierlichen Stimmung passt und geben dem Christbaumschmuck eine persönliche Note.
Autor: Stefan
Unabhängig davon, ob klassisch-schlicht oder ausgefallen-modern dekoriert wird, wichtig ist nur, dass der Weihnachtsbaumschmuck einem selbst gefällt. So bildet der Christbaum den zentralen Blickfang eines gelungenen Weihnachtsfestes.