Weihnachtsmarkt
Weihnachtsmärkte gehören für die meisten Menschen in Deutschland zur Adventszeit wie der Adventskalender oder der Tannenbaum. Kaum hat der November begonnen, halten überall die typischen Holzbuden Einzug in die Innenstädte, der Geruch von Glühwein und gebrannten Mandeln liegt in der Luft, und die Vorfreude auf Weihnachten ist mit einem Mal greifbar nah. Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über Weihnachtsmärkte wissen solltest: woher sie stammen, was sie ausmacht, welche die schönsten in Deutschland sind und wie du deinen Besuch am besten planst.

Inhaltsverzeichnis
- Geschichte und Ursprung der Weihnachtsmärkte
- Namen und regionale Bezeichnungen
- Was ist typisch für Weihnachtsmärkte?
- Die bekanntesten Weihnachtsmärkte in Deutschland
- Geheimtipps abseits der großen Märkte
- Weihnachtsmärkte in Europa - ein Blick über die Grenzen
- Wann öffnen Weihnachtsmärkte?
- Praktische Tipps für den Besuch
- Weihnachtsmärkte in Deutschland
Geschichte und Ursprung der Weihnachtsmärkte
Die so beliebten Weihnachtsmärkte haben ihren Ursprung bereits im Spätmittelalter. Zu dieser Zeit gab es auf einem Markt die Möglichkeit, sich für den langen Winter einzudecken. Ab dem 14. Jahrhundert verkauften auch Korbflechter ihre Waren, Zuckerbäcker brachten Süßes, und auch einfaches Spielzeug wurde schon damals angeboten. Nüsse, Mandeln und geröstete Kastanien gehörten ebenfalls zum festen Sortiment.
Der älteste urkundlich belegte Weihnachtsmarkt Deutschlands ist der Dresdner Striezelmarkt, der erstmals im Jahr 1434 erwähnt wurde. Nicht weit dahinter liegt der Frankfurter Weihnachtsmarkt, der bereits seit dem frühen 15. Jahrhundert belegt ist. Nürnberg, heute Heimat des wohl bekanntesten Marktes überhaupt, folgte etwas später im 16. Jahrhundert.
Interessant ist, dass die ursprüngliche Funktion eine rein praktische war. Die Menschen nutzten den Markt, um sich mit Brennholz, Lebensmitteln und Winterkleidung einzudecken. Das Festliche, das wir heute damit verbinden, die Lichter, die Musik, der Glühwein, das entwickelte sich erst nach und nach über die Jahrhunderte hinweg. Was blieb, ist der Gedanke des gemeinschaftlichen Treffens: Man traf sich, tauschte sich aus und bereitete sich gemeinsam auf die dunkle Jahreszeit vor. Dieser soziale Kern ist bis heute erhalten geblieben.
Namen und regionale Bezeichnungen
Je nach Gegend tragen Weihnachtsmärkte verschiedene Namen. Neben dem schlichten "Weihnachtsmarkt" sind auch die Begriffe Adventsmarkt, Christkindlmarkt und Christkindlesmarkt weit verbreitet. In Bayern und Österreich dominiert die Christkindl-Variante, während im norddeutschen Raum häufiger vom Weihnachtsmarkt gesprochen wird.
Hinter diesen Namen steckt manchmal auch eine inhaltliche Unterscheidung. Ein Adventsmarkt legt mitunter stärker den Fokus auf handgemachte Produkte und besinnliche Atmosphäre, während ein klassischer Weihnachtsmarkt breiter aufgestellt ist und sich an das allgemeine Publikum richtet. In der Praxis verschwimmen diese Grenzen aber oft. Was zählt, ist die gemeinsame Wirkung: festliche Stimmung, warme Getränke und der Duft nach frisch gebackenen Waffeln in der Winterluft.
Was ist typisch für Weihnachtsmärkte?
Kunsthandwerk und Dekoration
Das Herzstück eines jeden Weihnachtsmarktes sind seine Stände. Dort findet man weihnachtliches Kunsthandwerk in großer Vielfalt: Christbaumschmuck aus mundgeblasenem Glas, kunstvoll geschnitzte Holzfiguren, Engel in unzähligen Variationen, Krippen und Krippenfiguren in verschiedenen Größen und Stilen, aber auch Kerzen, Räuchermännchen und handgefertigte Textilien. Wer ein ausgefallenes Weihnachtsgeschenk sucht, das man so im normalen Laden nicht findet, wird auf einem gut sortierten Weihnachtsmarkt häufig fündig.
Besonders in Regionen mit langer Handwerkstradition sind die Stände eine echte Fundgrube. Im Erzgebirge etwa hat die Holzschnitzerei eine jahrhundertealte Geschichte, und entsprechend hochwertig sind die dort angebotenen Figuren und Dekoobjekte. Ein Räuchermann oder eine Schwibbogen-Pyramide aus dem Erzgebirge ist nicht nur ein schönes Mitbringsel, sondern auch ein Stück gelebter Kulturgeschichte.
Essen und Trinken auf dem Weihnachtsmarkt
Die Gastronomie spielt bei den meisten Weihnachtsmärkten eine zentrale Rolle. Das kulinarische Angebot ist so vielfältig wie die Märkte selbst. Klassiker wie die Bratwurst vom Grill, verschiedene Pfannengerichte und herzhafte Suppen aus dem Brottopf gehören zum Standardrepertoire. Süßes fehlt natürlich auch nicht: Waffeln, Crêpes, Zuckerwatte, kandierte Äpfel und Lebkuchen in allen Formen sind fast überall zu finden.
Der eigentliche Star auf vielen Märkten ist aber der Glühwein. Ob klassisch mit Rotwein, als weißer Glühwein, als Kinderpunsch oder in einer der zahllosen regionalen Abwandlungen: Das heiße Getränk in der Hand ist das Sinnbild des gemütlichen Weihnachtsmarktbesuchs. Dazu kommt in Bayern der Feuerzangenbowle ein besonderer Stellenwert zu, während im Rheinland gern Karnevalsbier getrunken wird, auch wenn Weihnachten noch Wochen entfernt ist. Regional unterscheidet sich das Angebot teils erheblich, was den Besuch verschiedener Märkte zu einem echten kulinarischen Vergnügen macht.
- Herzhafte Spezialitäten: Bratwurst, Reibekuchen, Flammkuchen, Käsefondue, Suppen im Brottopf
- Süßes: Lebkuchen, Waffeln, Crêpes, Zuckerwatte, Schmalzkuchen, Maronen
- Getränke: Glühwein, Kinderpunsch, Feuerzangenbowle, Heißer Kakao, Jagertee
Was Kinder auf dem Weihnachtsmarkt erwartet
Für Kinder sind Weihnachtsmärkte eine Welt voller Wunder. Viele Märkte bieten klassische Karussells an, manche sogar Rundfahrten mit einem echten Pferdeschlitten oder einem festlich geschmückten Pferdewagen. Märchenerzähler, die ihre Geschichten mit großem Ausdruck und theatralischer Gestik vortragen, ziehen die Kleinen in ihren Bann. Das Strahlen in den Augen der Kinder, wenn der Weihnachtsmann oder das Christkind auftaucht, gehört zu den schönsten Momenten, die ein Weihnachtsmarktbesuch bieten kann.
Auf manchen Märkten gibt es auch Bastelstände, an denen Kinder unter Anleitung kleine Dekorationsstücke oder Weihnachtskarten herstellen können. Das macht nicht nur Spaß, sondern bringt auch ein persönliches Mitbringsel nach Hause. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte sich im Voraus informieren, welche Märkte ein besonders kinderfreundliches Angebot haben, denn die Unterschiede sind groß.
Musik, Kultur und Veranstaltungen
Ein guter Weihnachtsmarkt lebt auch von seinem Rahmenprogramm. Musikdarbietungen, der Gesang von Weihnachtsliedern durch Schulchöre oder lokale Gesangsvereine, Bläserkonzerte und manchmal sogar klassische Adventskonzerte in umliegenden Kirchen runden das Erlebnis ab. Auf besonders stimmungsvollen Märkten kommen Besucher mitunter in den Genuss echter Livemusik direkt auf dem Marktplatz.
Darüber hinaus veranstalten viele Städte im Rahmen ihrer Weihnachtsmärkte spezielle Themenabende, Kunsthandwerkervorführungen oder Führungen durch die historische Altstadt. Ein Blick auf das Programm der jeweiligen Stadt lohnt sich also, bevor man aufbricht.
Die bekanntesten Weihnachtsmärkte in Deutschland
Weihnachtsmärkte werden auf Plätzen oder in Straßen abgehalten, manchmal auch in Burgen, Klöstern, Schlössern oder rund um Kirchen. Deutschland hat eine besonders reiche Weihnachtsmarkt-Tradition, und die bekanntesten Märkte ziehen jedes Jahr Hunderttausende von Besuchern an. Nachfolgend die zehn bekanntesten:
- Nürnberger Christkindlesmarkt - der wohl berühmteste Weihnachtsmarkt weltweit, mitten in der historischen Altstadt
- Stuttgarter Weihnachtsmarkt - einer der ältesten und größten in Europa, bekannt für seine festliche Dekoration
- Weihnachtsmarkt Frankfurt - mitten in der Altstadt, mit dem beeindruckenden Römer als Kulisse
- Dresdner Striezelmarkt - der älteste urkundlich belegte Weihnachtsmarkt Deutschlands, seit 1434
- Münchener Christkindlmarkt - auf dem Marienplatz, mit bayerischer Gemütlichkeit und dem Alten Peter im Hintergrund
- Weihnachtsmarkt Düsseldorf - mehrere Märkte über die ganze Stadt verteilt, bekannt für seine Größe und Vielfalt
- Leipziger Weihnachtsmarkt - einer der größten in Ostdeutschland, mit einer langen eigenen Geschichte
- Berliner Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt - besonders elegant und atmosphärisch, mit klassischer Musik und hochwertigem Kunsthandwerk
- Kölner Weihnachtsmarkt am Dom - mit dem gotischen Dom als spektakulärer Kulisse, ein unvergleichlicher Anblick
- Lübecker Weihnachtsmarkt - in der Backstein-Altstadt, bekannt für sein besonderes Flair und seinen Marzipan
Der Nürnberger Christkindlesmarkt verdient dabei besondere Erwähnung. Er befindet sich mitten in der historischen Altstadt und verbindet Kunsthandwerk, Kulinarik und Atmosphäre auf eine Weise, die weltweit ihresgleichen sucht. Die stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung sorgt abends für ein geradezu magisches Bild. Ein Besuch nach Einbruch der Dunkelheit ist deshalb besonders empfehlenswert. Wenn es dann auch noch ein bisschen schneit, lässt sich die Stimmung kaum toppen.
Geheimtipps abseits der großen Märkte
Wer die großen Märkte kennt und etwas Neues sucht, wird in Deutschland fündig. Kleine Weihnachtsmärkte in Dörfern und Kleinstädten haben oft einen ganz eigenen Charme, der sich von den touristisch geprägten Großveranstaltungen deutlich abhebt. Hier kauft man Handwerksartikel direkt beim Hersteller, trifft Nachbarn und genießt eine Atmosphäre, die echte Gemeinschaft ausstrahlt.
Besonders reizvoll sind Märkte in ungewöhnlichen Kulissen. Auf Schlössern und in mittelalterlichen Burgen finden sich Weihnachtsmärkte, die durch ihre historische Umgebung ein ganz besonderes Flair entwickeln. Klostermärkte, oft von Ordensmitgliedern mitgestaltet, bieten häufig eigene Produkte an, von Kräutertees über Kerzen bis hin zu selbst gebranntem Obstbrand. Und wer einmal einen Weihnachtsmarkt auf einem historischen Dampfschiff oder in einem Freilichtmuseum besucht hat, wird so schnell nicht vergessen, wie einzigartig solche Erlebnisse sein können.
Eine gute Methode, solche Perlen zu entdecken: einfach mal die Nachbarregion erkunden und nach Märkten suchen, die abseits der üblichen Reiseführer liegen. Oft lohnt sich ein kurzer Ausflug aufs Land mehr als eine stundenlange Anreise in die nächste Großstadt.
Weihnachtsmärkte in Europa - ein Blick über die Grenzen
Die Tradition des Weihnachtsmarkts ist keineswegs auf Deutschland beschränkt. In ganz Europa gibt es wunderschöne Märkte, die einen Besuch wert sind und dabei zeigen, wie verschieden Weihnachten in verschiedenen Kulturen gefeiert wird.
Der Christkindlmarkt in Wien auf dem Rathausplatz gehört zu den schönsten in ganz Europa. Die prächtige Kulisse des Wiener Rathauses, dazu klassische Musik und der Duft nach frischem Punsch: Das ist eine Kombination, die sich nicht leicht übertreffen lässt. In Straßburg im Elsass gilt der "Christkindelsmärik" als einer der ältesten der Welt, seit 1570 wird er dort abgehalten. Die Mischung aus französischer und deutscher Tradition macht ihn einzigartig.
Auch Brüssel, Prag und Tallinn begeistern mit ihren mittelalterlichen Innenstädten als Rahmen für festliche Märkte. Wer etwas weiter reisen möchte, findet in Edinburgh und Bath in Großbritannien ebenfalls großartige Weihnachtsmarkterlebnisse. Ein europäischer Weihnachtsmarkt-Städtetrip in der Adventszeit ist eine Idee, die man sich ruhig einmal gönnen darf.
Wann öffnen Weihnachtsmärkte?
Weihnachtsmärkte beginnen in der Regel kurz vor dem ersten Adventssonntag, manche sogar schon eine Woche früher, meist Mitte bis Ende November. Das genaue Datum variiert von Stadt zu Stadt. Manche Märkte sind nur an den Wochenenden geöffnet, andere täglich bis zum 24. Dezember. Ein paar öffnen sogar bereits am 11. November, dem Beginn der Karnevalssaison, auch wenn das eher die Ausnahme ist.
Die Öffnungszeiten liegen in den meisten Fällen zwischen 10 oder 11 Uhr morgens und 20 oder 21 Uhr abends. An den Wochenenden und in den Wochen kurz vor Weihnachten sind viele Märkte bis 22 Uhr geöffnet. Es lohnt sich, die genauen Zeiten vor dem Besuch zu prüfen, da es je nach Markt und Wochentag Unterschiede geben kann.
Wer Gedränge vermeiden möchte, sollte Märkte unter der Woche oder am frühen Nachmittag besuchen. Die beliebtesten Abendstunden am Wochenende sind erfahrungsgemäß die am stärksten frequentierten. Frühzeitig da sein hat also durchaus Vorteile: weniger Schlangestehen, mehr Ruhe beim Stöbern und oft sogar bessere Chancen, direkt an einem Stand ein Gespräch mit den Handwerkern zu führen.
Praktische Tipps für den Besuch
Ein Weihnachtsmarktbesuch klingt einfach, aber mit ein bisschen Vorbereitung wird er noch angenehmer. Hier sind einige Hinweise, die sich in der Praxis bewährt haben:
- Richtig anziehen: Weihnachtsmärkte finden draußen statt, oft bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Warme Schuhe, Mütze und Handschuhe sind Pflicht, nicht Kür.
- Bargeld mitnehmen: Viele kleinere Stände akzeptieren noch immer keine Kartenzahlung. Ein paar Scheine in der Tasche ersparen unangenehme Überraschungen.
- Pfandbecher zurückgeben oder behalten: Der Glühweinbecher auf Weihnachtsmärkten ist oft ein Sammlerstück. Wer ihn behalten möchte, darf das bei den meisten Märkten, der Pfandbetrag ist dann einfach der Kaufpreis.
- Ruhigere Zeiten nutzen: Dienstags und mittwochs sind die meisten Märkte deutlich leerer als freitags oder samstags. Wer Muße beim Stöbern möchte, kommt unter der Woche auf seine Kosten.
- Mehrere Märkte in einer Stadt erkunden: Größere Städte wie Düsseldorf, Köln oder Hamburg haben oft mehrere Märkte, die jeweils einen eigenen Charakter haben. Ein Rundweg durch alle Märkte kann ein ganzer Tagesausflug werden.
- Regionalspezialitäten nicht verpassen: Jeder Markt hat seine eigenen kulinarischen Highlights. Frag ruhig an den Ständen nach, was regional besonders typisch ist. Oft gibt es Dinge, die man nirgendwo sonst bekommt.
Weihnachtsmärkte in Deutschland
Im Folgenden findest du eine Liste mit Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland. Sie gibt dir einen ersten Überblick und lässt sich nach Belieben erweitern. Ob Großstadt oder Dorf, ob altehrwürdig oder modern inszeniert: Jeder dieser Märkte hat seinen eigenen Reiz, und jeder lohnt sich auf seine Weise.
Nutze die Liste als Ausgangspunkt für deine eigene Weihnachtsmarkt-Tour durch Deutschland. Vielleicht entdeckst du dabei einen Markt, den du noch gar nicht kanntest, und genau das macht diese Tradition so schön: Es gibt immer noch etwas Neues zu entdecken, auch wenn man Weihnachtsmärkte schon ein Leben lang besucht.
Nürnberger Christkindlesmarkt
Ort
Hauptmarkt, 90402 NürnbergZeitraum
27.11. - 24.12.Öffnungszeiten
Montag - Sonntag: 10 - 21 Uhr
24.12.: 10 - 14 Uhr
Dresdner Striezelmarkt
Ort
Altmarkt, 01067 DresdenZeitraum
26.11. - 24.12.Öffnungszeiten
Täglich von 10 - 21 Uhr
am 26.11.: 16 - 21 Uhr
am 24.12.: 10 - 14 Uhr
Christkindlmarkt auf dem Marienplatz
Ort
Marienplatz, 80331 MünchenZeitraum
27.11. - 24.12.Öffnungszeiten
Montag - Samstag: 10 - 21 Uhr
Sonntag: 10 - 20 Uhr
24.12.: 10 -14 Uhr
Weihnachtsmarkt am Kölner Dom
Ort
Roncalliplatz am Dom, 50667 KölnZeitraum
23.11. - 23.12.Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag: 11 - 22 Uhr
Samstag: 10 - 22 Uhr
Sonntag - Mittwoch: 11 - 21 Uhr
Rostocker Weihnachtsmarkt
Ort
Neuer Markt, 18055 RostockZeitraum
23.11. - 22.12.Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag: 10 - 20 Uhr
Freitag & Samstag: 10 - 21 Uhr
Sonntag: 11 - 20 Uhr
Stuttgarter Weihnachtsmarkt
Ort
Marktplatz, 70173 StuttgartZeitraum
25.11. - 23.12.Öffnungszeiten
Montag - Samstag: 10 - 21 Uhr
Sonntag: 11 - 21 Uhr
Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche
Ort
Breitscheidplatz 1, 10789 BerlinZeitraum
23.11. - 03.01.Öffnungszeiten
Sonntag - Donnerstag: 11 - 21 Uhr
Freitag - Samstag: 11 - 22 Uhr
24.12.: 11 -14 Uhr
25.12.: - 26.12: 13 - 21 Uhr
31.12.: 11 - 02 Uhr
01.01.: 13 - 21 Uhr
Weihnachtsmarkt Schloss Charlottenburg
Ort
Spandauer Damm 20-24, 14059 BerlinZeitraum
23.11. - 26.12.Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag: 14 - 22 Uhr
Freitag - Sonntag: 12 - 22 Uhr
25.12. - 26.12.: 12 - 20 Uhr
24.12.: geschlossen
Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt
Ort
Gendarmenmarkt, 10115 BerlinZeitraum
23.11. - 31.12.Öffnungszeiten
Täglich von 11 - 22 Uhr
24.12.: 11 - 18 Uhr
31.12.: 11 - 18 Uhr
Spandauer Weihnachtsmarkt in der Altstadt
Ort
Carl-Schurz-Straße 2-6, 13597 BerlinZeitraum
25.11. - 23.12.Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 11 - 20 Uhr
Freitag: 11 - 21 Uhr
Samstag: 11 - 22 Uhr
Sonntag: 11 - 20 Uhr