Weihnachtsspiele

Ob große oder kleine Runde, nur Erwachsene oder nur Kinder, auf einer Vereinsfeier oder in trauter Familie - von Zeit zu Zeit ist spielerische Abwechslung gefragt. Hierfür gibt es eine ganze Reihe von unterhaltsamen Weihnachtsspielen für Jung und Alt.


Warum sollten wir Weihnachtsspiele spielen?

Spielen macht Spaß und spielen verbindet. Gerade zu Weihnachten, wenn es draußen kalt ist, laden Weihnachtsspiele dazu ein, sich in gemütlicher Runde die Zeit mit seinen Liebsten zu vertreiben. Hinzu kommt, das Spiele sowohl für Kinder als auch für Erwachsene positive Effekte haben. Kinder helfen Spiele, neue Fähigkeiten zu erlernen und im Spiel gestellte Aufgaben und aufkommende Probleme zu bewältigen. Dadurch wird geistiges Wachstum gefördert und das Selbstbewusstsein gestärkt. Erwachsene hingegen können mit Hilfe von Spielen dazu angeregt werden, ihr Gedächtnis zu fördern und längst eingeschlafene Potenziale wieder zum Leben zu erwecken. Die Fantasie und Kreativität werden ebenfalls stimuliert. Zudem sind Weihnachtsspiele eine willkommene Abwechslung, um dem Alltag für kurze Zeit zu entfliehen.

Welche Weihnachtsspiele gibt es?

In unserer Auswahl findet Ihr zahlreiche Weihnachtsspiele inklusiv Spielanleitung. Einige davon sind bekannter andere dürften für die meisten neu sein. Geht unsere Liste am besten in Ruhe durch und schaut, ob die Spiele für Eure Zwecke geeignet sind.

Weihnachtliche Scharade
Bei der Scharade als Weihnachtsspiel braucht es recht wenig Vorbereitung. Lediglich einige weihnachtliche Begriffe von Adventskranz über Mandelkern bis Zimtstern müssen vorher auf Kärtchen geschrieben werden.

Dann werden entweder Teams gebildet, zwischen denen ein Wettkampf beim Erraten der ohne Worte vorgespielten Begriffe entsteht. Oder jeder versucht allen so viele Begriffe wie möglich vorzutanzen und sammelt bei jedem erratenen einen Punkt. Für jede Runde ist dabei eine Zeit vorgegeben.

Autor: Karen Mrons

Weihnachtliches "Wer bin ich?"
Für dieses Spiel werden Klebezettel und Kugelschreiber benötigt. Auf die Klebezettel werden dann Namen von Personen oder fiktionalen Charakteren geschrieben. Anschließend klebt sich jeder einen dieser Zettel, ohne dass er ihn vorher gelesen hat, auf die Stirn.

Entweder der Jüngste, der Älteste oder der Gastgeber, etc. fängt dann an zu raten und darf nur Ja/Nein-Fragen stellen; beispielsweise "Bin ich männlich?" / "Habe ich einen roten Mantel?" / "Bin ich der Weihnachtsmann?" Wird eine Frage mit Nein beantwortet, ist der nächste dran.

Als Weihnachtsspiel sollte „Wer bin ich?“ natürlich mit Namen oder Figuren gespielt werden, die mit dem Fest zu tun haben: Weihnachtsmann, Rudolf, Wichtel oder Elf, Nikolaus, Knecht Ruprecht, etc. Ähnlich können auch andere Spiele in Weihnachtsspiele verwandelt werden: Zum Beispiel wird dann aus „Stadt, Name, Land“ das Spiel „Gebäck, Geschenk, Tannenbaumschmuck“.

Autor: Andi

Ich schreibe einen Wunschzettel
Anstatt "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..." wird bei diesem Weihnachtsspiel "Ich schreibe einen Wunschzettel und darauf steht..." gesagt. Dieses Spiel braucht keine weitere Vorbereitung. Es kann auch als Zeitstrecker bei der Bescherung dienen: Wer als Letzter noch alles erinnern kann, bekommt sein Geschenk. Alle anderen fangen von vorn an.

Autor: Conny

Wichteln statt Bescherung
Wichteln kann als Weihnachtsspiel vor allem dann als Zeitvertreib dienen, wenn Kinder mitfeiern. Denn vor allem dann sollte für ein wenig Unterhaltung gesorgt werden. Entweder nur für die Kinder oder für die gesamte Familie werden schon vor dem Fest kleine Geschenke vorbereitet. Dabei ist ein übergreifendes Thema möglich.

Am Festtag gibt es dann einen Wichtel, der die Geschenke im Haus oder draußen – wenn Schnee liegt: im Schnee – versteckt. Anschließend müssen diese Geschenke gesucht werden. Als Vorgeschichte ist beispielsweise möglich, dass der Osterhase dem Weihnachtsmann dieses Jahr aushelfen musste und deshalb alle Geschenke versteckt sind.

Autor: Totti

Gewürze Raten
Man sucht sich verschiedene (möglichst weihnachtliche) Gewürze raus. Dann werden den Teilnehmern die Augen verbunden und die Gewürze vor die Nase gehalten. Wer die meisten Gewürze errät, der gewinnt.

Autor: Katniss

Weihnachts-Flüsterpost
Das Spiel ist eine weihnachtliche Variante des bekannten Spiels "Flüsterpost" oder "Stille Post". Hierbei werden allerdings nur weihnachtliche Begriffe genannt, wie "Engelsflügel", "Plätzchenteig", etc.

Autor: Gunnar

Der Weihnachtsmann packt seinen Koffer
Das Spiel ähnelt dem klassischen "Ich packe meinen Koffer"-Spiel. Allerdings geht es hierbei darum, dass die Spieler nur weihnachtliche Gegenstände aufzählen, die der Weihnachtsmann im Winter in seinem Koffer benötigt. Der jüngste Spieler beginnt und sagt "Der Weihnachtsmann packt in seinen Koffer einen ... (z. B. Handschuh)". Der nächste Spieler übernimmt den Satzanfang, wiederholt den Gegenstand des vorherigen Spielers und fügt einen neuen Gegenstand hinzu. So geht es immer weiter. Verloren hat derjenige, der einen falschen Gegenstand nennt, oder sich nicht mehr erinnern kann.

Autor: Lizzy

Das Weihnachts-ABC
Alle Spieler sitzen im Kreis. Der jüngste Spieler beginnt und sagt laut "A". Danach geht er im Geiste das Alphabet durch, bis einer der Spieler laut "Stopp" ruft. Der Spieler verrät, bei welchem Buchstaben des Alphabets er gestoppt hat, woraufhin alle anderen Spieler innerhalb einer Minute so viele Weihnachts-Wörter wie möglich aufschreiben müssen, die mit dem genannten Buchstaben beginnen. Gewonnen hat, wer die meisten Begriffe aufgeschrieben hat.
Hierbei wird eine Stopp-Uhr, Stifte und Papier benötigt.

Autor: Jens B.

Nusstasten
Die Nüsse werden auf dem Boden verteilt und die Spieler müssen im Dunkeln versuchen, so viele Nüsse wie möglich zu sammeln und zu erraten. Dabei kann man vor Spielbeginn festlegen, wie viele Punkte jede Nuss zählt. Beispielsweise bekommt man für eine Wallnuss 3 Punkte, für eine Haselnuss 2 Punkte und für eine Erdnuss 1 Punkt.

Autor: Frauke

Streichhölzer würfeln
Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Würfelspiel, bei dem möglichst viele Streichhölzer gesammelt werden sollen.
Zu Beginn des Spiels benötigt jeder Spieler 20 Streichhölzer, die gesammelt in die Mitte des Tisches gelegt werden. Der jüngste Spieler beginnt und wirft den Würfel. Die gewürfelte Augenzahl gibt an, wie viele Streichhölzer man sich nehmen darf. Im Uhrzeigersinn würfelt nun jeder Mitspieler und nimmt sich die Anzahl der Streichhölzer, die er gewürfelt hat. Das Spiel endet, wenn alle Streichhölzer von dem Haufen auf die Mitspieler aufgeteilt wird. Achtung: Sollten nur noch 6 oder weniger Hölzchen auf dem Haufen liegen, kann man die Hölzchen nur bekommen, wenn man die exakte Anzahl an Augen wirft. Das heißt, sollten noch 5 Streichhölzer auf dem Haufen liegen, kann man sich diese nur nehmen, wenn man eine 5 würfelt. Am Ende hat derjenige gewonnen, der die meisten Streichhölzer gesammelt hat.

Autor: Marek

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