Das sechste Rentier
Das sechste Rentier
Autor: Gudrun Kniep
Es war die Zeit, da hoch im Norden die Nächte länger und dunkler wurden und die Tage kürzer. Am Himmel zeigten sich die Nordlichter und die Kälte kündete vom nahen Winter.
Im Hause des Weihnachtsmannes herrschte Hochbetrieb. Der Schlitten wurde auf Vordermann gebracht und die Rentiere bekamen neues wunderschön geschmücktes Geschirr anprobiert. 6 Rentiere freuten sich auf die lange Reise zu all den vielen Kindern, die sehnsüchtig auf den Weihnachtsmann und ihre Geschenke warteten.
In der ersten Reihe liefen Bobo und Jacko, dahinter kamen Fred und Franz, danach folgten Otto und Willi, die jüngsten, die jetzt erst im dritten Jahr vom Weihnachtsmann auserwählt waren, den Schlitten mit zu ziehen. Doch da gab es einen, der nicht ganz so glücklich war. Ja, das war Willi. Neben Willi lief Otto stolz und erhaben auf der Seite des Schlittens, von wo aus man all die schön geschmückten Häuser der Menschen sehen konnte. Willi gehörte zu der Seite, von der man sehr wenig und eigentlich nur den dunklen Himmel sehen konnte und das gefiel Willi gar nicht. Die Monate vor dem großen Fest schon hatte Willi versucht Otto dazu zu bringen, mit ihm den Platz zu tauschen, doch Otto hatte immer auf die feste Regelung verwiesen, vorne Bobo und Jacko, dahinter Fred und Franz, hinter Fred Otto und hinter Franz eben Willi, basta. Nachdem von den Weihnachtswichteln, die hinter den sieben Bergen in sieben kleinen Bettchen schliefen, aus sieben kleinen Becherchen tranken, von sieben kleinen Tellerchen aßen und ihre Suppe mit sieben kleinen Löffelchen löffelten, all die vielen Geschenke zusammen mit dem Weihnachtsmann und seiner Frau gepackt und dann auf dem Schlitten aufgeladen waren, war die Zeit gekommen, loszufahren.
Der Weihnachtsmann prüfte noch einmal, ob seine Rentiere alle an ihrer Stelle standen, die Päckchen gut verstaut waren, bekam von seiner Frau die große Liste all der Kinder, die sie beschenken wollten und noch einen Abschiedskuss, dann setzte er sich auf den Schlitten, rief laut „HoHoHo“ und „Hüü“ und mit einem kräftigen Ruck setzte sich der Schlitten in Bewegen.
Die Weihnachtsfrau winkte mit ihrem weißen Taschentuch und die Weihnachtswichtel schwenkten ihre roten Mützchen. Die Reise ging durch dunkle Wälder, über verschneite Berge und Wege. Irgendwann gab es eine kleine Rast, die Rentiere sollten ein wenig verschnaufen und der Weihnachtsmann musste mal in die Büsche, er hatte vor der Reise wieder einmal zu viel Kaffee getrunken. Die Rentiere waren losgebunden und durften ein wenig im Schnee scharren und die leckeren Grasflechten futtern.
Der Weihnachtsmann rief erneut „Hohoho“, das war das Zeichen, dass es weitergehen sollte und so kamen die Rentiere wieder zum Schlitten und ließen sich anbinden.
Doch halt, was war denn das, da blieb ein Platz leer. Fünf Rentiere waren angetreten zum Aufsatteln, doch waren es nicht sechs?
Der Weihnachtsmann rief „Bobo?“.
„Ja hier“, erschallte es aus der Dunkelheit.
Der Weihnachtsmann rief: „Jacko“, „Ja, hier“, schallte es zurück, der Weihnachtsmann rief „Fred“, „Hier“ ertönte es, der Weihnachtsmann rief „Franz“, „Jawoll, bin da“, der Weihnachtsmann rief „Otto“, „Jo, bin hier“ und der Weihnachtsmann rief: „Willi“, aber es kam keine Antwort.
Willi war nicht da, Willi war weg. Erst herrschte eine peinliche Stille, dann schnaubte nicht nur der Weihnachtsmann, auch die 5 Rentiere schnaubten hörbar und ziemlich ungehalten, das bedeutete Aufschub und die ganze Aktion würde länger dauern, was wiederum bedeutete, sie mussten Überstunden machen. Also rannten alle durcheinander, rannten hierhin und dorthin und riefen laut „Willi“. Doch es kam keine Antwort. Ratlos schaute der Weihnachtsmann in die Runde.
„Was ist hier los?“ „Ein Bär“, rief Fred und begann zu zittern, „Ein Wolf“, schrie Otto und stellte sich hinter den Weihnachtsmann, „Eine Falle“, flüsterte Jacko ängstlich.
Und so entschloss man sich mutig auf die Suche zu gehen. Alles stapfte durch den hohen Schnee und sie hatten Glück, die Nordlichter halfen bei der Suche mit und selbst der Mond hatte Mitleid mit der kleinen Gesellschaft und vor allem mit all den vielen Kindern, die auf ihre Geschenke warteten und strahlte in vollem Glanz die Lichtung an.
Der Schnee schimmerte hell zwischen den Bäumen und endlich entdeckte man Hufabdrücke dort, wo die Suchmannschaft noch nicht herum gewuselt war.
„Hier, alles hierher, hier sind Spuren“, rief Bobo.
Im Gänsemarsch folgte man den Hufabdrücken und, ja da stand er, der Willi und sah der Suchmannschaft entgegen. „Willi“, rief der Weihnachtsmann ächzend und nach Luft schnappend, der rote Mantel und die Kapuze waren zwar warm und mollig für die Kutsche, aber eben zu warm für einen unfreiwilligen Marsch durch den Wald.
„Willi, was machst du denn für Sachen, Junge, wir haben schon mit dem Schlimmsten gerechnet“.
„So, so, aha, warum“, fragte Willi bockig.
„Wie, wieso, wir dachten an Bären, an Wölfe, an Fallen, an Jäger, was soll das denn?“
„Ich mag nicht mehr an meinem Platz laufen“, sagte da Willi plötzlich und seine Stimme hörte sich gar nicht mehr bockig, sondern eher traurig an.
„Ich sehe ja gar nichts von der Menschenwelt, nach vorn kann ich nichts sehen und durch Otto kann ich auch nicht hindurchsehen und so renne ich nur und renne, dann stoppt der Schlitten, ruck zuck sind die Geschenke abgeladen und schon geht es weiter, ich möchte einmal, einfach einmal nur ganz vorne ziehen, da hinten macht das keinen Spaß“.
Der Weihnachtsmann kratzte sich am Kopf, die Mütze in der Hand.
„Aber Willi, wir haben doch nun schon seit Jahren die gleiche Reihenfolge, jeder hat hinter dem Schlitten seinen festen Platz, da gibt es kein Vertun, alles hat seinen Grund, alles seine Regel, alles seinen Sinn“.
„Wir können doch jetzt nicht einfach so alles ändern, wo kämen wir denn da hin?“
Der Weihnachtsmann schüttelte den Kopf. Nein, das ging ja doch zu weit, alles hatte er genau geregelt, genau nach der Größe und der Kraft seiner Rentiere hatte er die Reihenfolge bestimmt, in der gleichen festen Reihenfolge kamen die vielen Päckchen in den Schlitten, zu immer der gleichen Zeit ging es los, immer die gleichen Wege entlang von Haus zu Haus. Und jetzt kam da einfach so ein Rentier auf die Idee, alles umzuschmeißen.
Doch Willi schüttelte nur traurig den Kopf: „Weihnachtsmann, Weihnachten ist doch ein Fest der Freude, aber mal ehrlich, wie kann ich mich freuen, wenn ich von all der Freude gar nichts zu sehen bekomme?“ Es war ganz still im Wald, der Mond leuchtete noch immer über der Lichtung und auch die Nordlichter tanzten den Himmel entlang. Und während der Weihnachtsmann langsam kopfschüttelnd zum Schlitten stapfte, steckten die anderen Rentiere die Köpfe zusammen. Ein Murmeln ging durch den Winterwald.
„Weihnachtsmann“, rief Bodo den Weihnachtsmann zurück, „Weihnachtsmann, bleib doch mal stehen, meinst du nicht, man könne mal so eine Regel ändern?“ „Wie meint ihr das?“
„Also wir wären bereit dazu, Willi kann vorn an meine Stelle, und ich gehe einfach nach hinten“.
„Ich tausche auch“, rief da Fred und Franz schrie: „Ich sowieso“ und Yacko rief leise: „Ich möchte, dass Willi glücklich ist, er kann auch mit mir tauschen“.
Und nachdem sie sich alle fest vorgenommen hatten, nunmehr jedes Jahr einmal alle die Plätze zu tauschen, und an diesem Weihnachten Willi ganz vorn ziehen durfte, ging es weiter und alle legten sich mächtig ins Zeug, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen, besonders Willi brachte das „HoHoHo“ und „Hüü“ vom Weihnachtsmann richtig in Schwung. Regeln sind sicher wichtig, aber manchmal kann man auch damit Freude bereiten, so eine Regel ein klein bisschen zu lockern.
- Ausführliche Interpretation der Geschichte
- Moral und Werte der Geschichte
- Realitätsbezug oder Eskapismus?
- Welche Stimmung erzeugt die Geschichte?
- Für welchen Anlass eignet sich die Geschichte?
- Für welche Altersgruppe eignet sich die Geschichte?
- Für wen eignet sich die Geschichte weniger?
- Abschließende Empfehlung
Ausführliche Interpretation der Geschichte
Die Geschichte "Das sechste Rentier" von Gudrun Kniep ist mehr als nur eine niedliche Weihnachtserzählung. Sie beleuchtet auf feinfühlige Weise die Themen Unzufriedenheit, starre Systeme und die Kraft der Empathie. Im Zentrum steht das Rentier Willi, das aufgrund seiner festgeordneten Position im Gespann von der Freude und den schönen Anblicken der Weihnachtsnacht ausgeschlossen ist. Sein "Ausbruch" ist kein Akt des Ungehorsams, sondern ein stiller Protest gegen eine als ungerecht empfundene Ordnung. Die Interpretation zeigt, dass der Weihnachtsmann hier zunächst als Verwalter einer unverrückbaren Tradition agiert. Seine Argumente – "alles hat seinen Grund, alles seine Regel" – spiegeln eine Haltung wider, die Effizienz und Gewohnheit über individuelle Bedürfnisse stellt. Die Wende der Handlung wird nicht durch Autorität, sondern durch die Solidarität der anderen Rentiere eingeleitet. Ihr freiwilliges Angebot zum Platztausch ist der eigentliche magische Moment der Geschichte. Sie erkennen, dass gemeinsame Freude nur entstehen kann, wenn jedes Mitglied der Gemeinschaft daran teilhaben darf. Die Lösung – ein jährlicher Tausch – ist genial, denn sie bewahrt die notwendige Ordnung, bricht aber deren Starrheit auf und integriert so das Bedürfnis nach Abwechslung und Gerechtigkeit. Die Erzählung endet nicht mit einem bloßen "Happy End" für Willi, sondern mit einer dauerhaften Verbesserung des Miteinanders für alle.
Moral und Werte der Geschichte
Die Geschichte vermittelt spezifische Werte, die perfekt zum Geist von Weihnachten passen. Im Kern steht die Empathie. Die anderen Rentiere versetzen sich in Willis Lage und handeln aus Mitgefühl, nicht aus Pflicht. Daraus erwächst Solidarität und Teamgeist, denn sie opfern freiwillig ihre privilegierten Positionen für das Glück eines anderen. Ein weiterer zentraler Wert ist die Flexibilität und Güte im Umgang mit Regeln. Die Erzählung lehrt nicht, dass Regeln unnütz sind, sondern dass sie dem Wohl der Gemeinschaft dienen sollen und daher mit Herz und Verstand angewendet werden dürfen. Der Weihnachtsmann lernt, dass starre Traditionen hinterfragt werden können, um mehr Freude zu verbreiten – ein wahrhaft weihnachtlicher Gedanke. Schließlich thematisiert die Geschichte auch Gerechtigkeit und Teilhabe. Jeder soll die Möglichkeit haben, das Schöne zu erleben und nicht nur im Verborgenen die Arbeit zu verrichten. Diese Werte von Nächstenliebe, Gemeinschaftssinn und der Freude am Geben sind das eigentliche Fundament des Weihnachtsfestes.
Realitätsbezug oder Eskapismus?
Diese Geschichte stellt einen cleveren Mittelweg dar. Sie spielt zwar in der fantastischen Welt des Weihnachtsmanns, thematisiert aber ein sehr reales und alltägliches menschliches Gefühl: das der Ungerechtigkeit und des Übersehen-Werdens. Sie blendet die großen Probleme der Welt nicht explizit aus, überträgt sie aber in eine kindgerechte, metaphorische Ebene. Willis Situation kann mit der von Menschen verglichen werden, die sich in festgefahrenen Strukturen (Familie, Arbeit, Schule) unsichtbar oder ungerecht behandelt fühlen. Der "Bruch" ist hier nicht äußerliche Armut, sondern emotionale Vernachlässigung innerhalb eines scheinbar perfekt funktionierenden Systems. Die Geschichte bietet also Eskapismus durch das weihnachtliche Setting, aber sie flüchtet nicht in eine heile Welt. Stattdessen thematisiert sie einen inneren Konflikt und zeigt einen konstruktiven Lösungsweg auf, der auf Kommunikation (auch wenn Willi zunächst schweigt) und kollektiver Einsicht beruht. Sie ist damit ein hoffnungsvolles Gleichnis für Konfliktlösung durch Empathie.
Welche Stimmung erzeugt die Geschichte?
Die Erzählung erzeugt eine vielschichtige und warme Stimmung. Sie beginnt mit der klassischen, erwartungsvollen und geschäftigen Weihnachtsstimmung am Nordpol. Durch Willis Unzufriedenheit schleicht sich dann ein Hauch von Melancholie und Unzufriedenheit ein, der den Leser nachdenklich stimmt. Die Suchaktion im winterlichen Wald, beschrieben mit Nordlichtern und Mondschein, hat etwas Geheimnisvolles und leicht Spannendes. Der Höhepunkt, das Gespräch auf der Lichtung, ist von einer ruhigen, fast andächtigen Stimmung geprägt, in der Willis traurige Worte nachhallen. Die Wende durch die Solidarität der anderen löst dann eine Welle der Herzenswärme und echten Freude aus. Die Schlusspassage vermittelt ein Gefühl der Zufriedenheit, Verbundenheit und beschwingten Eintracht, weil eine Lösung gefunden wurde, die alle glücklich macht. Es ist eine Stimmung der versöhnten Gemeinschaft.
Für welchen Anlass eignet sich die Geschichte?
Diese Geschichte eignet sich hervorragend für das gemeinsame Vorlesen in der Adventszeit, besonders in den Tagen kurz vor Heiligabend, wenn die Vorfreude ihren Höhepunkt erreicht. Sie passt perfekt für einen gemütlichen Familienabend, eingebettet in eine Kerzenstunde. Darüber hinaus ist sie ein ideales Werkzeug für den Kindergarten, die Vorschule oder die Grundschule, um pädagogische Gespräche über Gefühle, Fairness und das Einhalten bzw. Hinterfragen von Regeln anzuregen. Auch in einem weihnachtlichen Gottesdienst oder einer Kinderandacht kann sie als moderne Parabel für Nächstenliebe und Barmherzigkeit verwendet werden. Nicht zuletzt ist sie eine schöne Geschichte für Eltern, die ihren Kindern die tieferen Werte von Weihnachten jenseits des Geschenkerummels nahebringen möchten.
Für welche Altersgruppe eignet sich die Geschichte?
Die Geschichte ist primär für Kinder im Alter von etwa 4 bis 10 Jahren konzipiert und verständlich. Die einfache, bildhafte Sprache und die Identifikationsfigur des unglücklichen Rentiers sprechen bereits jüngere Kinder an. Die Länge und die moralische Tiefe bieten aber auch für Kinder bis 10 Jahren noch genug Substanz. Ältere Kinder in diesem Rahmen können die metaphorische Ebene und die Botschaft über Regeln und Gerechtigkeit bereits gut reflektieren und diskutieren.
Für wen eignet sich die Geschichte weniger?
Die Geschichte eignet sich weniger für Leser oder Zuhörer, die eine actionreiche, spektakuläre oder humorvolle Weihnachtsgeschichte suchen. Wer auf der Suche nach slapstick-artigen Abenteuern des Weihnachtsmanns ist, könnte die ruhige, dialoglastige und gefühlsbetonte Handlung als zu langsam empfinden. Ebenso ist sie für sehr kleine Kinder unter 3 Jahren aufgrund ihrer Länge und der komplexeren emotionalen Konflikte möglicherweise noch nicht optimal geeignet. Für Erwachsene, die ausschließlich an literarisch anspruchsvollen oder historischen Weihnachtsgeschichten interessiert sind, bietet sie vielleicht nicht die gewünschte Tiefe, obwohl die thematisierte Problematik durchaus universell ist.
Abschließende Empfehlung
Wähle diese Geschichte genau dann, wenn du eine besinnliche und herzerwärmende Geschichte suchst, die über das bloße Fest der Geschenke hinausgeht. Sie ist die perfekte Wahl für einen Moment der Ruhe in der hektischen Vorweihnachtszeit, in dem du mit Kindern über wichtige Werte ins Gespräch kommen möchtest. Lies sie an einem Abend, an dem du das Gefühl von Gemeinschaft und gegenseitiger Rücksichtnahme stärken willst. "Das sechste Rentier" ist mehr als nur Unterhaltung; sie ist eine kleine, weise Lektion in Güte, verpackt in den Zauber der Weihnachtsnacht. Sie erinnert uns alle daran, dass die wahre Weihnachtsmagie entsteht, wenn wir nicht nur an uns, sondern auch an die denken, die vielleicht im "hinteren Teil des Schlittens" laufen und unsere Empathie brauchen.
Mehr Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen und Ausdrucken
- Das schönste Geschenk
- Säugling in Stall gefunden
- Der alte Weihnachtsbaumständer
- Alltag im Advent
- Ein Schüleraufsatz zum Advent
- Rudolph, das Rentier mit der roten Nase
- Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt...
- Eine Weihnachtsfahrt
- Eine Verlassene
- Der Geiger
- Der Wegweiser
- Die Christblume
- Die Schneekönigin
- Zu Weihnachten
- Einsam am Heiligen Abend
- Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas
- Der Weihnachtsabend
- Eine Weihnachtsgeschichte
- Frau Ursulas Bescherung
- Weihnachten im Maschinenhaus
- Weihnacht in Winkelsteg
- Die heilige Weihnachtszeit
- Unter dem Tannenbaum - eine Dämmerstunde
- Das Weihnachtsfest
- Der Nussknacker
- 24 weitere Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen und Ausdrucken